Africa

Guinea-Bissau

Allgemeines
Lage
Westafrika.
Fläche
36.125 qkm (13.948 qm).
Bevölkerungszahl
1.660.870 (2013).
Bevölkerungsdichte
46 pro qkm.
Hauptstadt
Bissau. Einwohner: 423.478 (Schätzung 2009).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1984. Neue Verfassung von 1999. Die Nationalversammlung mit 100 Mitgliedern wird alle 5 Jahre gewählt. Unabhängig seit September 1974 (ehemalige portugiesische Kolonie).
Geographie
Guinea-Bissau grenzt im Norden an den Senegal, im Südwesten an den Atlantik und im Osten an die Republik Guinea. Zu Guinea-Bissau gehören auch das Arquipélago dos Bijagós und die Insel Bolama. Das Land ist vorwiegend flach, die höchste Erhebung (300 m) ist nahe der Grenze zu Guinea. Die Küstenregion besteht aus dichtem Wald und Mangrovensümpfen, das Landesinnere größtenteils aus Savanne.
Sprache
Amtssprache ist Portugiesisch, die Mehrheit der Bevölkerung spricht jedoch Crioulo (kreolisches Portugiesisch). Westafrikanische Stammessprachen wie Fulani und Balante werden ebenfalls gesprochen.
Religion
Naturreligionen (50 %); außerdem Muslime (45%) und christliche Minderheiten (5 %, vorwiegend Katholiken).
Ortszeit
MEZ -1. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Guinea-Bissau.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -1 Std. und im Sommer -2 Std.
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Regierungschef
Domingos Simões Pereira, seit Juli 2014. 
Staatsoberhaupt
José Mário Vaz, seit Mai 2014.
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