Africa

Kongo (Demokratische Republik)

Reise- und Sicherheitsinformationen
Demokratische Republik Kongo
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 17.09.2014
Unverändert gültig seit: 09.09.2014
Aktuelle Hinweise Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo hat am 25. August 2014 das Auftreten von zwei Ebola-Fällen im Distrikt Jera, Territorium Boende in der Provinz Equateur bekannt gegeben. Das abgelegene Gebiet wurde unter Quarantäne gestellt. Bis zum 8. September sind dort 59 Fälle registriert worden, 32 Menschen sind verstorben. Boende liegt ca. 400 km Luftlinie östlich von der Provinzhauptstadt Mbandaka und 1200 km entfernt von Kinshasa. Die Demokratische Republik Kongo hat Erfahrung im Umgang mit dem Virus: Es handelt sich bereits um die siebte Episode einer Übertragung von wild lebenden Tieren auf Menschen in den letzten 40 Jahren. Die Regierung geht davon aus, dass eine Ausbreitung der Krankheit über die Distriktgrenzen verhindert werden kann. Landesspezifische Sicherheitshinweise Vor Reisen in die östlichen und nordöstlichen Landesteile der Demokratischen Republik Kongo wird gewarnt.  Dies gilt in besonderem Maße für die Provinzen Orientale, Nord- und Süd-Kivu, Maniema und das nördliche Katanga (Tanganyika, Haut-Lomani, nördliches Haut-Katanga), wo immer wieder Kämpfe zwischen den kongolesischen Streitkräften und bewaffneten Gruppen stattfinden. Der dienstliche oder geschäftliche Aufenthalt in diesen Gebieten muss durch ein tragfähiges professionelles Sicherheitskonzept abgesichert sein.   Die Lage in Goma, der Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, hat sich nach der erfolgreichen Bekämpfung der Rebellengruppe M23 durch die kongolesischen Streitkräfte im November 2013 entspannt. Goma ist aktuell nicht durch Rebellengruppen bedroht.   In Lubumbashi, der Hauptstadt Katangas, kommt es immer wieder  zu gewalttätigen Zwischenfällen mit lokalen bewaffneten Gruppen.  Reisewarnung Vor Reisen in die östlichen und nordöstlichen Landesteile der Demokratischen Republik Kongo wird gewarnt.  Dies gilt in besonderem Maße für die Provinzen Orientale, Nord- und Süd-Kivu, Maniema und das nördliche Katanga (Tanganyika, Haut-Lomani, nördliches Haut-Katanga), wo immer wieder Kämpfe zwischen den kongolesischen Streitkräften und bewaffneten Gruppen stattfinden. Der dienstliche oder geschäftliche Aufenthalt in diesen Gebieten muss durch ein tragfähiges professionelles Sicherheitskonzept abgesichert sein.   Die Lage in Goma, der Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, hat sich nach der erfolgreichen Bekämpfung der Rebellengruppe M23 durch die kongolesischen Streitkräfte im November 2013 entspannt. Goma ist aktuell nicht durch Rebellengruppen bedroht.   In Lubumbashi, der Hauptstadt Katangas, kommt es immer wieder  zu gewalttätigen Zwischenfällen mit lokalen bewaffneten Gruppen. 
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