Caribbean

Britische Jungferninseln

Wirtschaftsprofil
Wirtschaft
Wichtige Wirtschaftszweige
Die wichtigsten Industriezweige der Inseln sind der Tourismus und Offshore Banking. In den achtziger Jahren stieg die Zahl der Touristen ständig, die hauptsächlich aus den USA kamen. Die Besucherzahl aus deutschsprachigen Ländern nimmt weiterhin zu. Ein Drittel der Bevölkerung arbeitet direkt oder indirekt für die Tourismusindustrie. Der Tourismussektor hat einen Anteil von 45% am Bruttoinlandsprodukt. Landwirtschaft wird aufgrund der eher schlechten Bodenqualität nur begrenzt betrieben. Die Viehwirtschaft ist der größte Zweig in der Landwirtschaft. Obst und Gemüse werden angebaut und zusammen mit Fisch, Nutzvieh, Kies und Sand exportiert. Das bedeutendste Exportgut ist Rum.

Wirtschaftslage
Als 2002 in Folge der Rerroranschläge die großen Touristenströme aus den USA ausblieben, sank auch das Bruttoinlandsprodukt beträchtlich. Das Tourismusgeschäft hat sich inzwischen wieder erholt.

Wirtschaftspolitik
Die Regierung bemüht sich darum, den Tourismus weiterhin zu fördern. Dabei wird jedoch Wert darauf gelegt, die Schönheit der Insel nicht zu zerstören. Offshore-Investitionen werden durch ein 1994 verabschiedetes Gesetz und britische Unterstützung begünstigt.

Handelspartner
Die größten Handelspartner der Britischen Jungferninseln sind die Amerikanischen Jungferninseln, Puerto Rico und die USA.
Umgangsformen
Leichter Anzug bzw. Kostüm sind angemessen. Die beste Besuchszeit ist zwischen Dezember und April. Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr, für Regierungsgebäude 08.30-16.30 Uhr.
Kontaktadressen
Caribbean Development Bank (Karibische Entwicklungsbank)
PO Box 408, Wildey, St. Michael, Barbados
Tel: (246) 431 16 00.
Internet: www.caribank.org
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