Central America

Nicaragua

Allgemeines
Lage
Mittelamerika.
Fläche
130.370 qkm (50.336 qm).
Bevölkerungszahl
5.788.531 (2013).
Bevölkerungsdichte
44,4 pro qkm.
Hauptstadt
Managua. Einwohner: 925.313 (Schätzung 2009).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1987. Verfassung von 1987, letzte Änderungen 1995 und 2000. Einkammerparlament mit 92 Mitgliedern. Unabhängig seit 1821 (ehemalige spanische Kolonie), endgültig seit 1838 (Austritt aus der Zentralamerikanischen Konföderation).
Geographie
Nicaragua grenzt im Norden an Honduras und im Süden an Costa Rica; im Osten liegt die Karibik und im Westen der Pazifik. An der Nordgrenze erstrecken sich die Cordilleres Isabella, und der 148 km lange und bis zu 55 km breite Lago de Nicaragua liegt im Südwesten. Der Lago de Managua schließt sich im Norden an; mehrere Vulkane, darunter der berühmte Momotombo, erheben sich nordwestlich des Sees. Die größten Flüsse des Landes sind der San Juan, dessen Unterlauf teilweise die Grenze zu Costa Rica bildet, und der Río Coco, der im Norden den größten Teil der Grenze zu Honduras bildet. Die karibischen Islas del Maíz sind beliebte Urlaubsziele.
Sprache
Spanisch ist Amtssprache; Chibcha, Sumo und teilweise Englisch (an der Moskitoküste) werden auch gesprochen.
Religion
85 % katholisch; 5 % protestantisch; außerdem Anhänger von Naturreligionen.
Ortszeit
MEZ - 7.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Nicaragua.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -7 Std. und im Sommer -8 Std.
Netzspannung
110 V, 60 Hz.
Regierungschef
Daniel Ortega, seit November 2006.
Staatsoberhaupt
Daniel Ortega, seit November 2006.
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