HAJ Flight Challenge

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2013

7. Challenge

 

Challenge vom 1.6.2013

Auch die letzte Foto-Challenge der HAJ FLIGHT CHALLENGE hatte es in sich: Als letzte Tagesaufgabe sollten sich die Teams zum Abschluss ihrer Reise entweder MIT oder ALS Souvenirs in Szene setzen.
Hier die Ergebnisse:

TK_Challenge-Foto vom 01.06.

Team Turkish Airlines hat das Motto “Auf großer Safari im Kaufhaus” gewählt.

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Team British Airways interpretierte die Vorgabe als “And the Star goes to… The journey of our lifes”.

 

Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen und zwischenzeitlicher Führung durch Team British Airways hatte am Ende doch wieder klar Team Turkish Airlines die Nase vorn, welches sich so bereits den Gesamtsieg sichern konnte. Wir gratulieren hierzu ganz, ganz herzlich!

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Doch eigentlich gibt es bei der Challenge nur Gewinner: Team British Airways bleibt die Erinnerung an eine wunderbare, unvergessliche Tour mit America Unlimited durch Kalifornien. Außerdem hat die Jury einen Sonderpreis für den kreativsten und engagiertesten Wettbewerbsbeitrag – das Sandauto – ausgelobt, der in Form einer ganz besonderen Überraschung am Sonntag auf dem Tag der Luftfahrt im Rahmen der Siegerehrung überreicht wird.

6. Challenge

 

Challenge vom 31.5.2013

Und hier sind die Ergebnisse einer weiteren spannenden Tagesaufgabe: Während es bei der restlichen Reise vor allem um das Wohl und den Spaß der Teilnehmer ging, war das Ziel für die Teams nun, eine Gruppe von Kindern glücklich zu machen.

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Team British Airways, unterwegs mit America Unlimited in Kalifornien, hat hierfür den Pausenhof einer Schule gekapert, um mit den Schülern gemeinsam zu musizieren. Hier der Wettbewerbsbeitrag mit dem Titel “Our little lions won’t sleep tonight – Tigernachwuchs ist gewährleistet.”

Team ZK-Aufgabe 5_Kiddies

Nach dem Motto ”How to make Kids happy – Kinderquatsch mit Team Turkish Airlines” hat sich das Team Turkish Airlines zur Freude der Kleinen einen Kindergarten als Bespaßungsziel ausgesucht.
 
Das Ergebnis war wie gewohnt knapp. Mit 363 : 320 hat Team Turkish Airlines bei der vorletzten Challenge das Team British Airways geschlagen.
Damit steht es nun:
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Jetzt wird es richtig spannend: Wenn Team British Airways die letzte Foto-Challenge gewinnt, steht es am Ende der Foto-Challenges 3:5. Und damit wäre für den Gesamtsieg noch alles offen – denn die Video-Challenge bringt nochmal ganze 3 Punkte.

Team British Airways: Tag 6 – Samstag, 01. Juni 2013

 

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Wie die Zeit vergeht - die Reise unseres Lebens geht zu Ende. Denn wir sitzen bereits im Flieger nach Hause. Aber wir wollen doch noch gar nicht zurück!

Gestern noch standen wir auf dem „Walk of Fame“ und haben die Stars und Sternchen bewundert. Und Leute, sollen wir euch was verraten: Es kam sogar ein neuer dazu! In unserer eigenen kleinen Kofferwerkstatt im Auto haben wir diesen entworfen und gestaltet.

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Auf unserer Suche nach dem passenden Platz wurden wir fündig: Wieso nicht zwischen den Beatles und Elvis?! ;) Weiter auf Entdeckungstour ging es noch vorbei an „Madam Toussous“, wo wir selbst für einen Moment zu Wachsfiguren wurden.

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Oder auch zum „Manns Chinese Theatre“, bei dem uns die kultigsten Figuren aus Musik, Film und Fernsehen begegneten. Von Darth Vader über Micky Mouse bis hin zum King of Pop, Michael Jackson war einfach alles dabei.

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Was darf natürlich ebenfalls nicht fehlen: Die bekannten Buchstaben auf den Hollywood Hills, die „Hollywood Signs“. Wir kamen zwar nicht ganz nah heran, aber es war schon ein besonderes Gefühl, aus etwas Entfernung diese mit eigenen Augen zu sehen.

Diesen letzten Moment von Hollywood genossen ging es für uns an Beverly Hills vorbei zum „Santa Monica Beach“. Einfach in den letzten Zügen die Zeit nehmen und kurz mal abschalten. Die Decke im Sand ausgebreitet, Gitarre ausgepackt und im Klang der rauschenden Wellen das ein oder andere Lied, wie „Read all about it“, „Pokerface“ und „I’m yours“, gesungen. Es war echt schön anzusehen, wie sich so einige Zuhörer mit einem „Thumb up“ (oder auch einfach auf Deutsch: Daumen hoch) bemerkbar machten.

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Am liebsten hätten wir hier länger gesessen. Unser Zeitplan, oder doch besser unser Abflug ab Los Angeles, lies uns hierzu keine Zeit.

Eine mega Reise geht zu Ende. Jetzt sitzen wir nach unserem Flug aus Los Angeles hier am Airport London-Heathrow in der British Airways Lounge und lassen unsere Erlebnisse Revue passieren. Und in der Lounge war mit Essen und Trinken all-Inklusive einfach alles dabei.

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Unsere letzte Etappe bringt uns wieder zurück in die Heimat. Aber eines, das ist gewiss: Wir haben London und Kalifornien „gerockt“!

 

 

Wir bedanken uns bei:

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, die uns die Reise unseres Lebens ermöglicht haben.

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Viele Grüße,

euer Team British Airways 

 

 

Wusstet ihr eigentlich schon, …?

… dass wir jeden Tag in einem neuen Hotel ein- und auch wieder ausgecheckt haben?

… dass wir täglich in gigantischen King-Size-Betten wunderbar träumten?

… dass wir viele verschiedene Speisen aus unterschiedlichen Nationen genossen haben?

… dass wir sämtliche Beförderungsarten genutzt haben?

… dass die Mädels ihr typisches Shoppingpensum nicht ausnutzen konnten?

… wer eigentlich „Anton“ ist? :D

… dass Daniel überhaupt den größten und schwersten Koffer dabei hatte, obwohl Vicky ganze 5 Paar Schuhe dabei hatte? (Warum auch immer?! :D )

… dass London über 2000 verschiedene Baumarten hat?

… dass unsere Hauptnahrung aus Cookies, Chips, Schokolade und „Wäscheleinen-Weingummies“ bestand?

… dass Sandra Thunfisch und Hähnchen nicht auseinander halten kann?

… dass die Hip Hop Szene in Kalifornien sehr lebendig ist?

… dass überall wo wir ankamen warmes und sonniges Wetter war?

… dass wir mittlerweile automatisch unser perfektes Foto-Lächeln aufsetzen, sobald eine Kamera in der Nähe ist? :D

… dass wir alle so gelacht haben, dass Vicky immer wieder heulen musste? :D

… dass Sandra bei der Ausreise aus den USA problemlos mit Vickys Pass durch die Kontrolle kam?

… dass „aufkauen“ im Duden steht?

Team Turkish Airlines: Tag 6 – Samstag, 1. Juni 2013

 

Wenn Engel reisen….

…muss nicht immer die Sonne scheinen. Und heute tat sie es auch leider nicht. Im Gegenteil, es goss mal wieder in Strömen. Aus diesem Grunde mussten wir die von DERTOUR geplante Stadttour zu Fuß, die wir am Mittwoch ja bereits auf den heutigen Tag verschieben mussten, leider endgültig absagen. Als Alternative machte Eva eine kleine, aber feine StadtrundFAHRT mit uns, auf der wir die wichtigsten Gebäude und Skulpturen sahen. Direkt zu Beginn fuhren wir durch das Malayenviertel. Hier sind die Straßenzüge durch kleine aber sehr bunte Häuser geprägt. Weiter ging es zum neuen International Convention Center, dass anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2010 neu gebaut wurde. Das WM-Stadion haben wir bereits am Mittwoch vom Tafelberg aus sehen können (zumindest kurzfristig, als das Tischtuch noch über uns schwebte und am Donnerstag sind wir mit unseren Motorrädern unmittelbar daran vorbei gefahren. 

Selbstverständlich hat der portugiesische Weltenbummler Vasco da Gama hier eine eigene Statue, genauso wie der Gründer von Kapstadt – Jan van Riebeek, dessen Ehefrau ebenfalls diese Ehre zuteil wurde. Direkt nebenan liegt das Castle of Good Hope  (5Sterne Burg). Dem Namen nach könnte man meinen, es handele sich hier um ein Hotel. Doch der Name des Bauwerks bezieht sich auf die Bauweise, die sich in einem 5-zackigen begründet. Genutzt wird das Gebäude als Militärverwaltung. Unmittelbar schliesst sich dann das Rathaus von Kapstadt an, das die Besonderheit aufweist, als Turm eine Miniaturabbildung von Big Ben zu besitzen.

auf dem Green Market Square

Leider ließ das Wetter wenig bis keine Fotos zu, was erst ein bisschen besser wurde, als wir einen kleinen Teil vom Green Market Square erreichten. Es war sogar möglich, auszusteigen und unsererseits in Istanbul neu erworbenen Fähigkeiten des Feilschens auszuprobieren. Auch wenn einige Mitglieder des TEAMS TURKISH AIRLINES leichte Skrupel hatten, mit den Händlern über den Preis zu debattieren, waren doch so einige Preisnachlässe durchaus verhandelbar.

Green Market Square

Besonderes Highlight war der Stand eines Händlers, der uns Leihgaben aus seinem Fundus (und andere Requisiten auch von anderen Ständen herbeischaffte) zur Verfügung stellte, um die heutige Tages-Challenge zu absolvieren. Selbstverständlich wurde seine Hilfsbereitschaft auch durch den Einkauf einiger seiner Waren (diesmal fast mit ohne Feilschen ;) ) gewürdigt.

Waterfront

Als wieder leichter Regen einsetzte machten wir uns auf den Weg zur Alfred & Victoria Waterfront, einem Areal im Hafengebiet, das einen kleinen Vergnügungspark und weitere Unterhaltungsmöglichkeiten (wie z.B. Das “Two Ocean Aquarium”, eine Kino oder auch eine Wahrsagerin), Restaurants und eine recht große Shoppingmall beherbergt. Innerhalb der Mall sind eine Vielzahl verschiedener Geschäfte, Restaurants und ein Supermarkt zu finden. Ein idealer Ort also, um die letzten Besorgungen für den Rückflug in Form kleiner Snacks, Souvenirs oder Geschenke zu machen. Es war auch endlich Zeit, die obligatorischen Ansichtskarten zu kaufen und schreiben (stimmt wirklich: in den Tagen zuvor hatten wir tatsächlich keine Gelegenheit dazu). 

Ein ganz besonderer Souvenirshop gab uns ebenfalls die Möglichkeit, sich aus seinem gesamten Warenbestand Utensilien für die Tages-Challenge auszuleihen und uns entsprechend ablichten zu lassen. Natürlich haben wir auch hier ein bisschen eingekauft obwohl – und das möchten wir ausdrücklich betonen – das weder hier, noch auf dem Green Market Bedingung gewesen ist. 

Habt Ihr unsere heutige Challenge schon erraten? Genau: stattet Euch mit landestypischen Souvenirs aus und lässt Euch entsprechend ablichten. Für welches Bild von welchem Schauplatz wir nun tatsächlich für die Challenge nehmen und damit wieder um Eure Stimmen bitten? Lasst Euch einfach überraschen – aber vergesst das Voten nicht ;)

Dann wurde es tatsächlich ernst und es hieß Abschied nehmen von Kapstadt. Eva fuhr uns zum Flughafen und auf dem Weg dorthin öffnete der Himmel noch mal all seine Schleusen, so dass das Wasser gar nicht mehr von der Strasse abfließen konnte. Tja, wenn Engel (ab)reisen – dann weint halt auch der Himmel…

Wir verabschiedeten uns von Eva, die uns im Auftrag von DERTOUR dreieinhalb Tage so toll durch und um Kapstadt geführt hat und bestiegen die Maschine von TURKISH AIRLINES, die uns mit Zwischenstopp in Johannesburg und einem Umstieg in Istanbul wieder zurück zum HANNOVER AIRPORT flog.

Beim Schreiben dieser Zeilen sind wir glücklich und wehmütig gleichzeitig. Glücklich über das, was wir innerhalb dieser Woche alles erleben und sehen durften. Wehmütig darüber, dass diese tolle Zeit nun so schnell schon wieder vorbei ist. Es waren sehr intensive und auch teilweise anstrengendeTage, die wir verlebten, doch das TEAM TURKISH AIRLINES hat sich sehr rasch zusammengefunden und von Tag zu Tag immer besser verstanden. Die Challenges waren immer der Kick und das Damoklesschwert (“was kommt wohl heute auf uns zu” und “reichen unsere Stimmen”) des Tages.

Wir möchten uns an dieser Stelle schon bei all’ denen bedanken, die uns diese “Reise Deines Lebens” (und das war sie wirklich) ermöglicht haben: 

Turkish Airlines Logo

TURKISH AIRLINES, die uns sicher und mit erstklassigem Service und Freundlichkeit an unsere Reiseziele geflogen haben. 

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DERTOUR, die uns ein unvergessliches Reiseprogramm zusammengestellt haben. 

Den Hotels “KONAK TAKSIM” in Istanbul und “PROTEA FIRE AND ICE” in Kapstadt, in denen wir uns sehr wohl gefühlt haben. 

Persönlich bei unseren Guides Ermel, Eva und Attila, die uns die Städte Istanbul und Kapstadt gezeigt haben.

Und selbstverständlich dem HANNOVER AIRPORT und RADIO 21, die mit der Idee, der Planung und Umsetzung das Ganze überhaupt erst möglich gemacht haben.

Wir danken natürlich auch dem TEAM BRITISH AIRWAYS für einen harten aber fairen und höchstspannenden Wettkampf während dieser Flight-Challenge und hoffen, dass Ihr ebenfalls unvergessliche Erlebnisse hattet.

Na ja – und dann sind da auf jeden Fall diese vielen, vielen lieben Menschen zu Hause, die uns in sämtlichen Phasen der HAJ FLIGHT CHALLENGE unterstützt und supportet haben – von der Bewerbung bis zum täglichen Voting für die einzelnen Challenges. Für Euch diese Berichte zu schreiben und Euch (zumindest im Ansatz) an unseren Erlebnissen teilhaben zu lassen, hat uns unendlich viel Spaß gemacht.

Wir werden wahrscheinlich noch Tage, wenn nicht sogar Wochen brauchen, um all das zu verarbeiten und zu begreifen, aber wir danken Euch allen dafür sehr, sehr herzlich!

5. Challenge

 

Challenge vom 30.5.2013

Fun at the Beach! Die Teams standen vor der Aufgabe mit vereinten Kräften die schönste Sandburg zu bauen.

Beide Teams haben wieder einmal äußerst kreative Ideen umgesetzt:

Sandburg_TK_Aufgabe 4Königspalast mit Parkanlage und Burggraben am Kap der guten Hoffnung

 

 

 

Sandburg_BA-Aufgabe 4Hai-ai-ai – wo kommt der denn her?

 

 

 

 

 

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Und obwohl es laut Aussagen der Facebook-Community einen klaren Favoriten gab – Team British Airways und ihr fahrbarer Untersatz – , ging der Tagessieg letztlich doch an Team Turkish Airlines. Das neue Ergebnis lautet also:

 

 

Team Turkish Airlines: Tag 5 – Freitag, 31. Mai 2013

 

In Vino Veritaslandschaft 

Ein neuer Tag, ein neues Glück. Zumindest was das Wetter betrifft, hatte dieser Spruch für heute eine ganze Menge Wahrheit in sich. Denn nach zwei Tagen weniger guten Wetters startete das TEAM TURKISH AIRLINES vom Hotel aus mit Eva in Richtung Stellenbosch. Und das Wetter sah tatsächlich vielversprechend aus, auch wenn es in Richtung der Berge, in die wir uns heute auf den Weg machten, noch nebelig und wolkenverhangen aussah.

Das für heute von DERTOUR ausgearbeitete Programm sah unter anderem eine Radtour in die Winelands vor und das wäre mit nassem Pöter (und nicht nur der ist ja gestern nass geworden) nur der halbe Spaß gewesen. Also fuhren wir in die zweitälteste Ortschaft Südafrikas um dort unseren Guide Raino zu treffen und unsere Mountainbikes zu übernehmen.

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Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, als aktiver Verkehrsteilnehmer sich in den in Südafrika üblichen Linksverkehr zu integrieren. Gottlob waren wir nur die kürzeste Zeit unserer Radtour in der Ortschaft unterwegs, ehe wir uns in die atemberaubende Landschaft begaben. Die Gegend um Stellenbosch hat ca. 150 verschiedene Weingüter und wir machten uns auf den Weg zu einem Wine- and Chocolatetasting.Eingefasst von bis zu 2000 Meter hohen Bergen durchquerten wir Weinberg um Weinberg und lieferten auch die eine oder andere Bergwertung ab, was aus unerfindlichen Gründen jedoch weder mit Dopingprobe noch mit gepunktetem Trikot belohnt wurde. Am Ende unserer Tour fanden wir den Weg zum Weingut Lanzerac, das im Jahr 1692 gegründet wurde.   

wein2Neben einer kurzen Führung durch den Weinkeller und die Kelterei durften wir dann schließlich 5 verschiedene Weine und dazu korrespondierende Schokoladen probieren. Es gab Chardonnay, Rosé, Merlot, Pinotage und einen Cabernet Sauvignon. Zugegebenermaßen trafen nicht alle Weine jedermanns Geschmack, was jedoch auch völlig normal ist. Trotzdem war das gesamte Ambiente und die Athmosphäre sehr spannend und interessant.

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Da wir ja nun alle (zumindest ein wenig) alkoholisiert waren, gaben wir die Fahrräder wieder ab und überließen Eva wieder die Weiterführung des Programmes und vor allem die Steuerng des Fahrzeuges. Es ging weiter nach Franschhoek, einer sehr hübschen Siedlung die 1820 von den französischen Hugenotten gegründet wurde. Nachdem wir in einem Pancakehouse einen kurzen Mittagssnack einnahmen, machten wir uns an die Umsetzung der heutigen Tagesaufgabe – unserem absoluten Highlight des Tages:

Es ging darum, eine Gruppe Kinder glücklich zu machen und dies auch zu dokumentieren. Wir waren von der Idee sofort absolut begeistert und Feuer und Flamme. Es dauerte auch nicht allzu lange, bis wir eine geeignete Gruppe gefunden hatten. Ein klitzekleiner Kindergarten hatte es uns angetan und ohne zuviel verraten zu wollen – das Bild stellt ja schließlich ab 15:00 Uhr die neue Challenge dar – es ist uns selber nicht ganz klar, ob nun die Knder oder wir mehr Spaß hatten.

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Gut 3 Stunden nach der letzten Weinprobe war es nun endlich wieder an der Zeit, ein weiteres Weingut zu besuchen und noch ein paar Weine auszuprobieren. Allerdings gab’s diesmal keine Schokolade dazu :( . unser Weg führte uns zum Weingut Grande Provence, welches aus dem Jahr 1694 stammt. Dieses Mal standen ein Sauvignon Blanc, Viognier Chenin Blanc, Cabernet Sauvignon und ein Shiraz auf dem Programm. Auch hier wurden nicht alle Geschmäcker getroffen, was unserer Laune jedoch nicht geringsten Abbruch tat, so dass wir uns im Garten noch damit vergnügten, die Posen verschiedener Statuen nachzustellen.

Für das Abendprogramm hatte DERTOUR uns freie Hand gelassen. So konnten wir uns auf Empfehlung von Eva kurzfristig bei einem kleinen aber sehr guten Italiener anmelden und einen sehr netten Pizza-Abend verbringen.

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Morgen ist leider schon wieder Abreisetag von einer absoluten Traumreise und aufgrund unserer recht frühen Flugzeit nur noch ein verkürztes Programm möglich.

Team British Airways: Tag 5 – Freitag, 31. Mai 2013

 
Auch heute begann unser Tag am Pool mit einem leckeren Frühstück und Brainstorming für die heutige Challenge. Trotz Bedenken in Bezug auf Veröffentlichung von Kinderbildern waren wir uns einig, dass die meisten Kinder vormittags in Schulen zu finden sind. So machten wir uns schnell auf den Weg zur nächst gelegenen Grundschule. Erster Versuch, kein Erfolg.
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Doch die netten Schulsekretärinnen ermöglichten uns den Zutritt zur angrenzenden Vorschule. Ausgerüstet mit Gitarre, Kajalstift und Kamera betraten wir den Pausenhof, wo wir umgehend von vielen kleinen, neugierigen Kindern umringt wurden. Nachdem wir uns vorgestellt, die Kinder und uns natürlich auch wie Löwen geschminkt hatten, konnte unser großer Auftritt starten. Begeistert sangen wir dann mit all’ den Kindenn “The Lion sleeps tonight.”
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Doch weil schlafende Löwen langweilig sind, brüllten wir so lange, bis auch der Letzte wach war. Nun völlig in ihrer Rolle jagten uns die Kinder über den ganzen Hof und wir haben uns alle köstlich amüsiert. Mit vielen High-Fives, Umarmungen und weiterem Gegröle verabschiedeten wir uns und fuhren Richtung Santa Barbara um uns weitere Löwen anzugucken.
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In diesem Zoo allerdings wurden wir nach dem hohen Eintrittspreis enttäuscht, da wir mehr Baustellen als Tiere sahen. Somit entschlossen wir uns selber einige tierisch witzige Rollen zu übernehmen und machten uns zur neuen Attraktion.
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Als Entschädigung gönnten wir uns ein mediteranes Essen beim Italiener direkt an der schönen Strandpromenade. Leute, war das lecker!
Auf dem Weg zum Auto kreuzte doch tatsälich ein Kolibri unseren Weg. Wir konnten es kaum glauben.
Dieses Auto ist übrigens nicht nur unser Hause, sondern wurde auch unser Proberaum, in dem wir regelmäßig an unserem Challenge-Abschluss-Song feilen.
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Auch wenn sich Maik auf der letzten Etappe öfters mal verfuhr (für uns mehr Zeit zum Proben), kamen wir endlich in LA an und feierten dies mit Cocktails und Cola.
Auch das heutige Hotel ist wieder mal der helle Wahnsinn !
An dieser Stelle ein riesiges DANKE SCHÖN an America Unlimited, die es uns ermöglichten, so viele tolle Eindrücke und Erlebnisse zu sammeln.
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Viele liebe Grüße aus LA,
wünscht das Team British Airways

4. Challenge

 

Challenge vom 29.5.2013

Auch diese Tagesaufgabe hatte es mal wieder in sich! Die Teams sollten mindestens zehn Einheimische finden, um mit ihnen gemeinsam eine akrobatische Einlage zu inszenieren.

Das Ergebnis zeigt: Beide Teams waren wie immer kreativ, hatten keinerlei Berührungsängste und haben es zudem verstanden, die Einheimischen von ihrer Idee zu begeistern und in ihre Aufgabe zu integrieren.

TeamBA_Akrobatik_Aufgabe3Acrobatic Dance Show with citizens at Fishermans Wharf

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Afrikanische Akrobatik auf dem Tafelberg in 1080m Höhe

 

 

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Zu Recht habt ihr heute keine eindeutige Entscheidung treffen können, sodass beide Teams den Tagessieg für sich beanspruchen konnten. Somit steht es nun

Team Turkish Airlines: Tag 4 – Donnerstag, 30. Mai 2013

 

The lion sleeps tonight!

Nach mehr als anderthalb Tagen auf Achse und nur recht wenig Schlaf haben wir uns in der Nacht auf Donnerstag tatsächlich mal ein paar Stunden mehr gegönnt. TEAM TURKISH AIRLINES schwächelt jedoch nicht, sondern sammelt nur Kraft für die nächsten tollen Tage und spannenden Challenges.

cape8Nach einem sehr guten und riesigem Frühstücksbüffet wurden wir von Eva abgeholt, um das von DERTOUR ausgearbeitete und organisierte Programm anzutreten. Ganz zu Beginn stand schon ein riesiges Highlight: eine Motorradtour (ok, imBeiwagen – sonst wäre es wahrscheinlich für Mensch und Tier gefährlich geworden) entlang der Atlantikküste. Die Maschinen waren alle aus den frühen 1950er Jahren und die Fahrer noch ein paar Tage älter…  

Standesgemäß ausgestattet mit Oldschool Helm und -Lederjacke machten wir uns auf den Weg zum Chapman’s Peak Drive. Das Grinsen war aus unseren Gesichtern gar nicht mehr weg zu bekommen. 

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Das einzig kleine Manko war allerdings das Wetter: kurz nach unserem Start mussten wir leider noch die Regencapes über die tollen Lederjacken ziehen, denn es begann zu regnen. Wobei “Regen” alleine den Zustand nicht trifft: es goss wie aus Kübeln und in der Sprache der TURKISH AIRLINES hätte man wohl von “Sicht zero-zero” gesprochen… Machte aber nix – das Grinsen war trotzdem nicht aus unseren Gesichtern zu bekommen mit dem Vorteil: nicht soviele Fliegen zwischen den Zähnen wie beim Sonnenschein… Und wir verließen unsere Beiwagen mit der Erkenntnis, dass südafrikanische Winter eine große Parallele zu unseren aufweisen: sie sind mindestens genauso nass, jedoch um einiges wärmer.

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Nach wirklich tollen anderthalb Stunden Fahrt inkl. Vollnassgang für Hosen Handschuhe hat Eva uns dann wieder in ihrem Kleinbus trockengelegt und fuhr mit uns in Richtung Kap der guten Hoffnung. Unterwegs machten wir einen kurzen Foto-Safari-Stopp an einer Straußenfarm und der Buffels Bay (Nein, weder Büffel noch Indianer in Sicht) ehe wir an dem wohl berühmtesten Stück Holz der Welt ankamen: der südwestlichste Punkt Afrikas, also dem Kap der guten Hoffnung. Natürlich gaben auch wir dem Stück Holz die Ehre, sich zusammen mit TEAM TURKISH AIRLINES abbilden zu lassen.

Weiter ging es nun in Richtung Mittagspause. Auch hier hatte sich DERTOUR etwas an tolles Einfallen lassen: es ging zum Restaurant Black Malin, wo wir einen wirklich sehr, sehr leckeren und auf tolle Art und Weise servierten King Clip (das ist ein Fisch ;) ) bekamen. Auch unser Kellner bekam etwas – nämlich ein bisschen Nachhilfe in Sachen “Benimm”: bei der Präsentation der Rechnung meinte er, uns auf “dezente” Art darauf hinweisen zu müssen, dass sein besonderer Service auch unbedingt mit einem Tipp gewürdigt werden müsse. Und da er uns Hilfestellung geben wollte wieviel üblich sei, hat er diese Summe handschriftlich schon gleich mit auf die Rechnung geschrieben. Eva, unsere resolute Hamburgerin, die seit 1952 hier in Kapstadt lebt, hat ihn daraufhin mal kurz “in’s Achtung gestellt” und er bekam als “erzieherische Maßnahme” nur ca. 60% seines Wunschtipps… 

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Frisch gestärkt ging es dann weiter Richtung Richtung “Boulders Beach” – schließlich hatten wir ja noch einen Termin mit den einzigen afrikanischen Pinguinen – den Brillenpinguinen. Vorher ging es jedoch an die Umsetzung der heutigen Tagesaufgabe, dem Bau einer Sandburg. Gottlob hatte sich der Regen schon lange gelegt und trotzdem mag es wohl recht merkwürdig für den neutralen Betrachter gewesen sein, 4 “Erwachsene” beim Buddeln im Sand zu beobachten.

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Familie Pinguin war am heutigen Nachmittag nicht ganz so zahlreich vertreten wie erwartet, doch es hat trotzdem einen riesigen Spass gemacht, die putzigen Vögel zu beobachten. 

Auf dem Weg zu unserem nächsten Tourpunkt fuhren wir unter anderem auch durch Simon’s Town, einem kleinen Städtchen, das sich zum einen als Marinestützpunkt und zum anderen durch sein sehr britisches Erscheinungsbild auszeichnet. Und schließlich kamen wir bei Kirstenbosch an. Ein riesiger, botanischer Garten, der in diesem Jahr sein 100-jährigem Bestehen feiert. Leider gibt es im südafrikanischen Winter noch eine weitere Parallele zu unserem: es blüht fast nichts. So beeindruckte der (kleine Teil, den wir gesehen haben) dieses riesigen Areal zwar durch seine sehr gepflegten Anlagen und sehr viel Grün, doch leider fehlten ein paar farbige Tupfer…

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Der Abend fand einen fantastischen Abschluss im Richard’s Place, einem wirklich tollen Restaurant in dem wir ein sehr leckeres, üppiges und abwechslungsreiches Büffet nebst Vor- und Nachspeise genossen. Doch DERTOUR hatte noch “ein As im Ärmel”: während unseres Aufenthaltes in dem Lokal wurde eine klasse Show mit einer Mischung Gesang und Komödie dargeboten, die uns selbstverständlich absolut begeisterte.

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Ein toller Tag mit sehr vielen Eindrücken und Erlebnissen ging zu Ende und wir freuen uns mit euch zusammen schon auf morgen.

Team British Airways: Tag 4 – Donnerstag, 30. Mai 2013

 

Sonnigste Grüße vom Strand. Das Wetter hier ist einfach unglaublich und die ersten Sonnenbrände haben wir aus San Francisco mitgebracht. Ob Nasen, Schultern oder schräge Dekolletés, alles leuchtet rot. Doch davon ließen wir uns nicht beirren und begannen unseren Tag mit einem süßen Frühstück auf der Terrasse, welches Sandra liebevoll mit einem blauen Vogel teilte.

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Der daneben liegende Pool lud direkt zu einer kleinen Erfrischung ein. Dort genossen wir für einen ruhigen Moment die Sonne und fuhren dann, wie magisch vom Wasser angezogen, zum Strand. Auf dem Weg holten die Mädels die Gitarre aus dem Kofferraum und sorgten für Hintergrundmusik, nachdem die gekaufte Gospel CD komischer Weise alles andere als Gospel war.

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Und so genossen wir die Aussicht, die uns wunderschöne Küstenlandschaften bot.

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Als Maik und Daniel „robbende Sonnen“ entdeckten, mussten wir direkt anhalten. Doch schon beim Öffnen der Türen stank es tierisch. Dennoch wollten wir uns unbedingt die Robben  anschauen, doch machte auch der orkanartige Wind die Sache nicht einfacher.

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Endlich angekommen, konnten Sandra und Vicky kaum die Tiere betrachten, da ihnen ihre Haare ständig vors Gesicht flogen, Maik hatte damit weniger Probleme.

Ein paar Meilen weiter fanden wir den perfekten Strand in San Simeon. Kaum Wind, schöner Sand und ein wunderschöner Blick auf das Meer. Hoch motiviert machten wir uns an die Arbeit unsere super Idee in den Sand zu setzen. Das tagtägliche Autofahren inspirierte uns dazu, mal das Fahrzeug zu wechseln. Schon nach 2 Stunden waren wir fertig und konnten eine Probefahrt am Strand entlang genießen. Damit erregten wir eine so große Aufmerksamkeit, dass schon bald die ersten Anhalter ebenfalls ein paar Runden drehen wollten.

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Das „Germany’s next Topmodel“ Finale haben wir leider verpasst, also machten wir uns selbst zum Model mit einem Strand-Shoot und tollen Requisiten, aber ohne lebendige Handtaschen.

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Zum Abschluss dieses tollen Tages und zufrieden mit unserem Ergebnis, nahmen wir endlich die Gitarre und erfreuten uns, sowie Möwen und vorbei schwimmende Robben mit ein wenig Musik. Auf diesen Moment haben wir uns schon vor Beginn der Reise gefreut.

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Als die Schatten länger wurden, packten wir unsere Sachen, ließen unser erbautes Auto für die nächsten Traveller zurück und fuhren entspannt in unser nächstes Hotel.

Eine halbe Stunde später saßen wir zur Abwechslung mal beim Mexikaner mit Bier, Cola und lecker scharfem Essen.

Es grüßt aus Morro Bay,

euer Team British Airways!

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