HAJ Flight Challenge

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Mai 2013

4. Challenge

 

Challenge vom 29.5.2013

Auch diese Tagesaufgabe hatte es mal wieder in sich! Die Teams sollten mindestens zehn Einheimische finden, um mit ihnen gemeinsam eine akrobatische Einlage zu inszenieren.

Das Ergebnis zeigt: Beide Teams waren wie immer kreativ, hatten keinerlei Berührungsängste und haben es zudem verstanden, die Einheimischen von ihrer Idee zu begeistern und in ihre Aufgabe zu integrieren.

TeamBA_Akrobatik_Aufgabe3Acrobatic Dance Show with citizens at Fishermans Wharf

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Afrikanische Akrobatik auf dem Tafelberg in 1080m Höhe

 

 

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Zu Recht habt ihr heute keine eindeutige Entscheidung treffen können, sodass beide Teams den Tagessieg für sich beanspruchen konnten. Somit steht es nun

Team Turkish Airlines: Tag 4 – Donnerstag, 30. Mai 2013

 

The lion sleeps tonight!

Nach mehr als anderthalb Tagen auf Achse und nur recht wenig Schlaf haben wir uns in der Nacht auf Donnerstag tatsächlich mal ein paar Stunden mehr gegönnt. TEAM TURKISH AIRLINES schwächelt jedoch nicht, sondern sammelt nur Kraft für die nächsten tollen Tage und spannenden Challenges.

cape8Nach einem sehr guten und riesigem Frühstücksbüffet wurden wir von Eva abgeholt, um das von DERTOUR ausgearbeitete und organisierte Programm anzutreten. Ganz zu Beginn stand schon ein riesiges Highlight: eine Motorradtour (ok, imBeiwagen – sonst wäre es wahrscheinlich für Mensch und Tier gefährlich geworden) entlang der Atlantikküste. Die Maschinen waren alle aus den frühen 1950er Jahren und die Fahrer noch ein paar Tage älter…  

Standesgemäß ausgestattet mit Oldschool Helm und -Lederjacke machten wir uns auf den Weg zum Chapman’s Peak Drive. Das Grinsen war aus unseren Gesichtern gar nicht mehr weg zu bekommen. 

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Das einzig kleine Manko war allerdings das Wetter: kurz nach unserem Start mussten wir leider noch die Regencapes über die tollen Lederjacken ziehen, denn es begann zu regnen. Wobei “Regen” alleine den Zustand nicht trifft: es goss wie aus Kübeln und in der Sprache der TURKISH AIRLINES hätte man wohl von “Sicht zero-zero” gesprochen… Machte aber nix – das Grinsen war trotzdem nicht aus unseren Gesichtern zu bekommen mit dem Vorteil: nicht soviele Fliegen zwischen den Zähnen wie beim Sonnenschein… Und wir verließen unsere Beiwagen mit der Erkenntnis, dass südafrikanische Winter eine große Parallele zu unseren aufweisen: sie sind mindestens genauso nass, jedoch um einiges wärmer.

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Nach wirklich tollen anderthalb Stunden Fahrt inkl. Vollnassgang für Hosen Handschuhe hat Eva uns dann wieder in ihrem Kleinbus trockengelegt und fuhr mit uns in Richtung Kap der guten Hoffnung. Unterwegs machten wir einen kurzen Foto-Safari-Stopp an einer Straußenfarm und der Buffels Bay (Nein, weder Büffel noch Indianer in Sicht) ehe wir an dem wohl berühmtesten Stück Holz der Welt ankamen: der südwestlichste Punkt Afrikas, also dem Kap der guten Hoffnung. Natürlich gaben auch wir dem Stück Holz die Ehre, sich zusammen mit TEAM TURKISH AIRLINES abbilden zu lassen.

Weiter ging es nun in Richtung Mittagspause. Auch hier hatte sich DERTOUR etwas an tolles Einfallen lassen: es ging zum Restaurant Black Malin, wo wir einen wirklich sehr, sehr leckeren und auf tolle Art und Weise servierten King Clip (das ist ein Fisch ;) ) bekamen. Auch unser Kellner bekam etwas – nämlich ein bisschen Nachhilfe in Sachen “Benimm”: bei der Präsentation der Rechnung meinte er, uns auf “dezente” Art darauf hinweisen zu müssen, dass sein besonderer Service auch unbedingt mit einem Tipp gewürdigt werden müsse. Und da er uns Hilfestellung geben wollte wieviel üblich sei, hat er diese Summe handschriftlich schon gleich mit auf die Rechnung geschrieben. Eva, unsere resolute Hamburgerin, die seit 1952 hier in Kapstadt lebt, hat ihn daraufhin mal kurz “in’s Achtung gestellt” und er bekam als “erzieherische Maßnahme” nur ca. 60% seines Wunschtipps… 

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Frisch gestärkt ging es dann weiter Richtung Richtung “Boulders Beach” – schließlich hatten wir ja noch einen Termin mit den einzigen afrikanischen Pinguinen – den Brillenpinguinen. Vorher ging es jedoch an die Umsetzung der heutigen Tagesaufgabe, dem Bau einer Sandburg. Gottlob hatte sich der Regen schon lange gelegt und trotzdem mag es wohl recht merkwürdig für den neutralen Betrachter gewesen sein, 4 “Erwachsene” beim Buddeln im Sand zu beobachten.

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Familie Pinguin war am heutigen Nachmittag nicht ganz so zahlreich vertreten wie erwartet, doch es hat trotzdem einen riesigen Spass gemacht, die putzigen Vögel zu beobachten. 

Auf dem Weg zu unserem nächsten Tourpunkt fuhren wir unter anderem auch durch Simon’s Town, einem kleinen Städtchen, das sich zum einen als Marinestützpunkt und zum anderen durch sein sehr britisches Erscheinungsbild auszeichnet. Und schließlich kamen wir bei Kirstenbosch an. Ein riesiger, botanischer Garten, der in diesem Jahr sein 100-jährigem Bestehen feiert. Leider gibt es im südafrikanischen Winter noch eine weitere Parallele zu unserem: es blüht fast nichts. So beeindruckte der (kleine Teil, den wir gesehen haben) dieses riesigen Areal zwar durch seine sehr gepflegten Anlagen und sehr viel Grün, doch leider fehlten ein paar farbige Tupfer…

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Der Abend fand einen fantastischen Abschluss im Richard’s Place, einem wirklich tollen Restaurant in dem wir ein sehr leckeres, üppiges und abwechslungsreiches Büffet nebst Vor- und Nachspeise genossen. Doch DERTOUR hatte noch “ein As im Ärmel”: während unseres Aufenthaltes in dem Lokal wurde eine klasse Show mit einer Mischung Gesang und Komödie dargeboten, die uns selbstverständlich absolut begeisterte.

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Ein toller Tag mit sehr vielen Eindrücken und Erlebnissen ging zu Ende und wir freuen uns mit euch zusammen schon auf morgen.

Team British Airways: Tag 4 – Donnerstag, 30. Mai 2013

 

Sonnigste Grüße vom Strand. Das Wetter hier ist einfach unglaublich und die ersten Sonnenbrände haben wir aus San Francisco mitgebracht. Ob Nasen, Schultern oder schräge Dekolletés, alles leuchtet rot. Doch davon ließen wir uns nicht beirren und begannen unseren Tag mit einem süßen Frühstück auf der Terrasse, welches Sandra liebevoll mit einem blauen Vogel teilte.

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Der daneben liegende Pool lud direkt zu einer kleinen Erfrischung ein. Dort genossen wir für einen ruhigen Moment die Sonne und fuhren dann, wie magisch vom Wasser angezogen, zum Strand. Auf dem Weg holten die Mädels die Gitarre aus dem Kofferraum und sorgten für Hintergrundmusik, nachdem die gekaufte Gospel CD komischer Weise alles andere als Gospel war.

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Und so genossen wir die Aussicht, die uns wunderschöne Küstenlandschaften bot.

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Als Maik und Daniel „robbende Sonnen“ entdeckten, mussten wir direkt anhalten. Doch schon beim Öffnen der Türen stank es tierisch. Dennoch wollten wir uns unbedingt die Robben  anschauen, doch machte auch der orkanartige Wind die Sache nicht einfacher.

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Endlich angekommen, konnten Sandra und Vicky kaum die Tiere betrachten, da ihnen ihre Haare ständig vors Gesicht flogen, Maik hatte damit weniger Probleme.

Ein paar Meilen weiter fanden wir den perfekten Strand in San Simeon. Kaum Wind, schöner Sand und ein wunderschöner Blick auf das Meer. Hoch motiviert machten wir uns an die Arbeit unsere super Idee in den Sand zu setzen. Das tagtägliche Autofahren inspirierte uns dazu, mal das Fahrzeug zu wechseln. Schon nach 2 Stunden waren wir fertig und konnten eine Probefahrt am Strand entlang genießen. Damit erregten wir eine so große Aufmerksamkeit, dass schon bald die ersten Anhalter ebenfalls ein paar Runden drehen wollten.

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Das „Germany’s next Topmodel“ Finale haben wir leider verpasst, also machten wir uns selbst zum Model mit einem Strand-Shoot und tollen Requisiten, aber ohne lebendige Handtaschen.

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Zum Abschluss dieses tollen Tages und zufrieden mit unserem Ergebnis, nahmen wir endlich die Gitarre und erfreuten uns, sowie Möwen und vorbei schwimmende Robben mit ein wenig Musik. Auf diesen Moment haben wir uns schon vor Beginn der Reise gefreut.

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Als die Schatten länger wurden, packten wir unsere Sachen, ließen unser erbautes Auto für die nächsten Traveller zurück und fuhren entspannt in unser nächstes Hotel.

Eine halbe Stunde später saßen wir zur Abwechslung mal beim Mexikaner mit Bier, Cola und lecker scharfem Essen.

Es grüßt aus Morro Bay,

euer Team British Airways!

3. Challenge

 

Challenge vom 28.5.2013

Auch im Flieger kann man was erleben – und vor allem coole Fotos machen. Das Motto der dritten Challenge lautete deshalb: “Die Flugzeugkabine ist heute eure Bühne. Nutzt sie auf charmante & kreative Art und Weise”.

Die Ideen beider Teams konnten dabei unterschiedlicher nicht sein.

_Flug nach San Francisco_Aufgabe 2

 If you’re going to San Francisco, be sure you wear a flower in your hair…

 

 

Flugzeugbühne_Aufgabe 2Wir rocken den Flug von Turkish Airlines!

 

 

 

Doch letztendlich hat Team Turkish Airline euren Geschmack wohl mehr getroffen, so dass ihr mit großer Mehrheit für ihr “Partyfoto” gestimmt habt.

Demnach steht es nun

Punkestand_1_2Also Team British Airways, strengt euch an und macht es spannend! Der kleine Vorsprung ist noch locker aufzuholen!

Team British Airways: Tag 3 – Mittwoch, 29. Mai 2013

 

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Good morning America – Good morning San Francisco! Good morning Muffins und Bagels!

Schön, dass es euch gibt!

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Ohne euch hätten wir diesen Tag nicht ganz so gut überstanden. Aber was noch viel genialer ist, hier ist’s wirklich wie im Film oder auf Postkarten! Und wir waren heute mitten drin.

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Denn was gehört zu San Francisco einfach dazu: Eine Fahrt mit der „Cable Car“, eine Bay Cruise rund um Alcatraz, leckere Brownies aus der „Chocolate Fabric“, die beste Aussicht vom Coit-Tower und natürlich die Golden Gate Bridge von oben, unten, links und rechts.

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Das alles durften wir bei herrlichem Wetter erleben. Aus unserer guten Laune heraus entstand ein verrückter Seifenblasentanz am „Fishermans Wharf“, dem sich sogar einige andere Menschen anschlossen. Diese Offenheit und Spontanität der Einheimischen half uns auch bei der Erfüllung unserer heutigen Challenge. Vicky überzeugte mit einem Spagat und motivierte damit auch andere zu akrobatischen Verrenkungen.

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Der straffe Zeitplan sah die Abholung eines Mietwagens vor, woraus sich die Mädels geschickt ausklinkten und die freie Zeit „sinnvoll“ zum Shoppen nutzten.

Pünktlich trafen wir uns wieder und machten uns mit Gitarrenklängen und Gesang auf nach Monterey.

 Es grüßt von dort,

euer Team British Airways!

auP.S: Ein großes Dankeschön an America Unlimited, für die großartige Organisation unserer Reise!

Team Turkish Airlines: Tag 3 – Mittwoch, 29. Mai 2013

 

Hakuna Matata!

Ein langer Tag neigte sich am Flughafen Atatürk dem Ende entgegen, doch noch lange nicht für uns, denn für Team Südafrika ging es in der Nacht auf Mittwoch mit TURKISH AIRLINES nun weiter in Richtung unseres Bestimmungsortes Kapstadt. 

Der Flug war für 0:55 angesetzt und somit war natürlich für uns nach der Stadtführung keine Zeit zum Schlafen. An Bord stand auch noch die nächste Challenge nach dem Motto “nutze das Flugzeug als Bühne” auf dem Programm. Leider wusste die Crew von TURKISH AIRLINES nichts von uns und der Flight Challenge und durften sich auch leider nicht mit uns zusammen ablichten lassen. Doch dies lies uns die Laune und den Spaß an der neuen Aufgabe nicht verderben, was sich auf dem Foto hoffentlich auch widerspiegelt.

Die Nacht war kurz aber ruhig – an Bord der TURKISH AIRLINES Maschine beste Verpflegung – und wir waren überrascht, dass unsere angekündigte Ankunft bereits um kurz nach 10 Uhr morgens sein sollte. Nach unseren Informationen sollten wir eigentlich erst um kurz nach 13 Uhr in Kapstadt eintreffen. Hatte TURKISH AIRLINES kurzfristig neue Turbo-Turbo-Turbinen eingebaut, die die Flugzeit so drastisch verkürzen können? Wir witterten schon die Möglichkeit, bei einer Weltsensation dabei zu sein. Auf Nachfrage stellte sich jedoch heraus, dass wir einen Zwischenstopp mit einem einstündigen Aufenthalt in Johannesburg einlegen würden:-)

 BemalungDirekt nach Ankunft in Kapstadt wurden noch am Flughafen schnell ein paar Klamotten gewechselt und sich frisch gemacht, denn das Mega-Programm Kapstadt stand an und unser Guide Eva nahm uns direkt in Empfang. Wir fuhren zu einem Treffpunkt mit einem weiteren Guide, der mit uns eine Stadtführung zu Fuß durch Kapstadt machen sollte. Anschließend war dann eine Tour auf den Tafelberg vorgesehen. Aufgrund der Wetterprognosen mussten wir das Programm jedoch kurzfristig umstellen und direkt auf den Tafelberg fahren.

 IMG_6025An der Seilbahnstation angekommen zog sich der Tafelberg so langsam “standesgemäß” für den hohen Besuch durch uns sein feinstes, weißes Tischtuch über. Das bedeutet, der 1085 Meter hohe Berg wurde langsam aber sicher von immer mehr Wolken bedeckt. Und quasi pünktlich mit unserem Eintreffen oben an der Bergstation lag das riesige Plateau nicht nur im Nebel sondern es war auch höchst windig und begann zu allem Überfluss auch noch zu regnen. 

Tafelberg

So haben wir das durch Eva vorbereitete “Sekt-und-Snack-Picknik” kurzfristig im Table Mountain Café durchführen müssen.

 

Die Citytour hatten wir nun auf Samstag verschoben und sind somit früher als geplant in unser Hotel, dem “Protea Hotel Fire & Ice” gekommen, um endlich mal wieder Duschen zu können. Zum großen Ausruhen und Relaxen war jedoch nicht allzu viel Zeit, denn Eva wartete schon wieder, um uns in ein fantastisches Restaurant zu führen, in dem wir einen tollen und lustigen Abend  verbrachten.Challenge 32

Es wurde uns ein 4-Gänge-Menü mit mehr als 12 verschiedenen typischen und leckeren Spezialitäten serviert. Abgerundet wurde das kulinarische Highlight durch ein mehrköpfiges Ensemble, das uns in mehreren kurzen aber sehr spektakulären Auftritten eine Mischung aus Rhythmus, Gesang und Tanz darbot. Das ganze war so mitreissend, das es nicht alle von uns auf den Sitzen hielt und sich Kati und Philipp animiert fühlten genauso ambitioniert wie talentiert mitzutanzen.

 AfrikanischerNachtischDoch wenn “Maagie foll – oogies toe” * und somit forderten die letzten beiden anstrengenden aber sehr schönen Tage ihren Tribut und es wurde Zeit, langsam aber sicher zurück in’s Hotel zu gehen um Kraft für den nächsten tollen Tag zu sammeln.

*Magen voll – Augen zu

Viele Grüße,

euer Team Turkish Airlines!

der

P.S: Ein großes Dankeschön an DERTOUR für die fantastische Organisation unserer Reise!

Team Turkish Airlines: Tag 2 – Dienstag, 28. Mai 2013

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden wir von Attila von TURKISH AIRLINES unter Begleitung der Stadtführerin Emel abgeholt und zu den markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gebracht.

blauer Moschee

Natürlich nicht, ohne vorher noch ein Telefoninterview für Radio 21 zu geben. Anschließend ging es dann mit einem Kleinbus zur blauen Moschee (oooops, waren wir da nicht schon mal???).Direkt davor befindet sich das Hippodrom, auf dem u.a. zwei Obelisken aufgestellt sind. Anschließend haben wir uns nicht nur damit vergnügt, “Stadtgewächse (m/w)” anzuquatschen und zu merkwürdigen Fotos zu überreden, sondern wir sind auch tatsächlich in die Moschee hinein gegangen.

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Es ist tatsächlich ein wenig befremdlich, seine Schuhe auszuziehen, bevor man ein solches Haus betritt und die weiblichen Mitglieder unseres Teams mussten sich Kopf und Körper mit blauen, bzw. grünen Tüchern bedecken. Das innere der Moschee ist dann aber wirklich höchst beeindruckend und imposant. Wer die Gelegenheit hat, sollte dringend auch mal eine Moschee besuchen – es lohnt sich. Äußerst interessant fand ich die Hilfestellung, wie man 3.000 Gläubigen (ok, so viele werden wahrscheinlich nicht in jede Moschee passen) zu einem gleichzeitigen Gebet organisiert und jedem gleich viel Platz gewährleistet: auf dem Teppich sind jeweils Markierungen in Form von Blumen und Ornamenten, die ganz klar die Position von Füssen, Knien, Ellenbogen und Kopf kennzeichnen…

Medusa

Der nächste Weg führte uns noch nicht direkt in die Hagia Sophia, obwohl die quasi direkt gegenüber liegt, sondern zunächst in eine unterirdische Zisterne, die dem Stadtbezirk lange Zeit als Wasserspeicher diente. Der Sage nach wurde diese Zisterne von zwei Medusen bewacht, denn Wasser war kostbar und quasi heilig. Unwillkommene Besucher oder Eindringlinge wurden fein zu Stein erstarrt, bis den beiden Medusen durch eine List das gleiche Schicksal widerfuhr. Erstaunlicherweise leben etliche Fische – zumeist Karpfen - hier unten. So ganz in echt und gar nicht aus Stein.

H.Sophia interessiert

Wieder im Tageslicht angekommen – haben wir eigentlich schon erwähnt, dass hier die SONNE scheint(???) – ging es nun allerdings auch tatsächlich an der Hagia Sophia weiter. Und auch dieses Gebäude ist nicht nur durch seine Bauweise interessant, sondern auch durch seine Geschichte: erbaut als christliche Kirche und auch mehrere Jahrhunderte so genutzt, wurde sie später zu einer Moschee umgestaltet. Unter dem türkischen Präsidenten Atatürk wurde in den 1930er Jahre die Nutzung der Hagia Sophia wieder geändert und seitdem fungiert sie als Museum.

Nun waren wir aber hungrig und wurden von unserer Fremdenführerin in ein nahe liegendes, kleines Restaurant geführt und bekamen dort sehr leckere Köfte mit Salat und Brötchen serviert. “Erstaunlicherweise” war das Essen hier viel besser und auch um einiges preiswerter, als noch am Vorabend…

Taskims Square

Nach so vielen Steinen und Gebäuden war uns endlich mal wieder nach ein “paar” Menschen. Und wo kann man in der Türkei wohl am meisten Menschen auf engstem Raum und im dichtesten Gedränge (außer beim Fußball) finden? Klar, auf einem Basar. Also ging es auf den ägyptischen Basar, wo man hauptsächlich Gewürze und leckere Süßigkeiten kaufen kann. Der ausgesprochenen Gastfreundschaft der Türken ist es zu verdanken, das wir an einem Verkaufsstand ausgezeichneten Tee und Kaffee und auch einige sehr leckere Süssigkeiten angeboten bekamen. Und selbstverständlich dürfen auf solch einem Markt die ganzen berühmten Markenprodukte zu Spottpreisen aber garantiert “alles Original” nicht fehlen…

Der nächste Programmpunkt “Topkapi” musste jedoch leider ausfallen. Hier fand eine geschlossene Veranstaltung mit dem Titel “Dienstags geschlossen” eine erneute Aufführung…. in Form einer Bosporusschifffahrt hatten wir jedoch einen mehr als adäquaten Ersatz, der uns an vielen Gebäuden der Bauart “nicht gerade sozialer Wohnungsbau” vorbeiführte. Besonders imposant war auch eine schwimmende Vergnügungsinsel des Fußballvereins Galatasaray Istanbul. Mehrere Schwimmbecken, einige Lounges, ja sogar eine Sauna stehen dem zahlenden Publikum auf diesem schwimmenden Vergnügungspark zur Verfügung. Ein vollkommen neues Geschäftsmodell für die Herren Hoeneß und Rummenigge – und wenn nicht auf der Isar, dann doch wohl zumindest auf dem Starnberger See, wenn nicht sogar dem Bodensee…

Ein kurzer Besuch eines weiteren Basars (dem sogenannten großen Basar) und in der Hauptfussgängereinkaufstrasse rundeten unseren Stadtführungstag dann ab. Attila von TURKISH AIRLINES half beim Feilschen ehe es wieder in’s Hotel ging. Es folgte ein kurzes Frischmachen, ehe wir uns auf den Weg zum Flughafen machten, da es per Nachtflug mit TURKISH AIRLINES nun nach Kapstadt weiter ging.

TaxiTaxi

Selbstverständlich gehen auch die Challenges weiter und wir brauchen weitere Stimmen… bitte checkt weiter die Seite des Hannover Airports und votet für uns – ohne das Teilen der entsprechenden Bilder zu vergessen, Danke!!!

Stay tunend

Team British Airways: Tag 2 – Dienstag, 28. Mai 2013

 

Nach einer kurzen Nacht begrüßte uns heute Morgen das typische londoner Wetter. Regen, Regen, Regen. Für uns natürlich Anlass genug, Koffer zu packen und Richtung Sonne zu fliegen, das leckere Frühstück ließen wir uns dennoch nicht entgehen.

Auf dem Weg zum Flughafen beglückten wir unseren Taxifahrer mit einem Potpourri  von Sangeskunst, das mit Backstreet Boys, Scott McKenzie und Sailormoon eigentlich jeden Geschmack treffen sollte.

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Nach dem üblichen Check-In Prozedere saßen  wir auch schon im British Airways Flieger nach San Francisco. Was macht man auf so einem langen Flug? Man schaut Filme, hört Musik, schläft, genießt den Ausblick und testet unterschiedlichste englische Chipssorten. Platz 1 belegt „Cheese and Onion“, wobei bei „Salt and Vinegar“ die Meinungen weit auseinander gehen.

Unsere aufsehenerregenden T-Shirts  boten oftmals Anlass zum Austausch mit anderen Passagieren, die uns mit Jubelrufen „good luck“ für unsere weiteren Aufgaben wünschten. Diesen rührenden Moment konnten wir, dank Hilfe von der British Airways-Crew auch für die Nachwelt festhalten.

Das absolute Highlight des Fluges war allerdings die kreative Phase, aus der wunderschöne Rosen aus Papierhandtüchern entsprungen sind.

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Dieses optische Upgrade ermöglichte uns nach Landung den Zutritt zur First Class, durch persönliche Einladung vom Flug-Kapitän. Daraus resultierte unser geniales Team-Foto mit Kapitän, Piloten und flight-attendents.

Wir haben den Flieger wahrlich gerockt.

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Es grüßt aus San Francisco,

Euer Team British Airways!

2. Challenge

 

Challenge vom 27.5.2013

Auf der ersten Etappe der HAJ-Flight-Challenge mussten die Teams auch gleich ihre erste Tagesaufgabe meistern. Es galt, in der jeweiligen Metropole ein besonders typisches oder markantes “Stadtgewächs” zu finden und mit ihm gemeinsam vor einem touristischen Highlight zu posieren.

Team TK Istanbul Aufgabe 1

Team Turkish Airlines vor der Blauen Moschee mit regionalem Stadtgewächs.

 

 

TeamBA_London_Aufgabe1

 

Team British Airways – Wir brüten etwas aus!

 

 

 

 

Eure Entscheidung ist gefallen! Der Sieg des Tages ging mit 239 zu 205 Daumen an Team Turkish Airlines. Somit steht es nun

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1. Challenge

 
Challenge Nummer 1
 
Montagmorgen haben wir die beiden überglücklichen Teams der HAJ FLIGHT CHALLENGE auf Reisen geschickt. Und auch die erste Entscheidung ist schon gefallen! Ihr konntet bereits im Vorfeld für euer Favoriten-Team  bzw. das jeweilige Team-Foto voten. Dabei gingen mit 442 Daumen deutlich mehr Likes an das Team British Airways als an das Team Turkish Airlines (321). Somit steht es
Erstes Ergebnis
 
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