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Freitag, 31. Mai 2013

4. Challenge

 

Challenge vom 29.5.2013

Auch diese Tagesaufgabe hatte es mal wieder in sich! Die Teams sollten mindestens zehn Einheimische finden, um mit ihnen gemeinsam eine akrobatische Einlage zu inszenieren.

Das Ergebnis zeigt: Beide Teams waren wie immer kreativ, hatten keinerlei Berührungsängste und haben es zudem verstanden, die Einheimischen von ihrer Idee zu begeistern und in ihre Aufgabe zu integrieren.

TeamBA_Akrobatik_Aufgabe3Acrobatic Dance Show with citizens at Fishermans Wharf

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Afrikanische Akrobatik auf dem Tafelberg in 1080m Höhe

 

 

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Zu Recht habt ihr heute keine eindeutige Entscheidung treffen können, sodass beide Teams den Tagessieg für sich beanspruchen konnten. Somit steht es nun

Team Turkish Airlines: Tag 4 – Donnerstag, 30. Mai 2013

 

The lion sleeps tonight!

Nach mehr als anderthalb Tagen auf Achse und nur recht wenig Schlaf haben wir uns in der Nacht auf Donnerstag tatsächlich mal ein paar Stunden mehr gegönnt. TEAM TURKISH AIRLINES schwächelt jedoch nicht, sondern sammelt nur Kraft für die nächsten tollen Tage und spannenden Challenges.

cape8Nach einem sehr guten und riesigem Frühstücksbüffet wurden wir von Eva abgeholt, um das von DERTOUR ausgearbeitete und organisierte Programm anzutreten. Ganz zu Beginn stand schon ein riesiges Highlight: eine Motorradtour (ok, imBeiwagen – sonst wäre es wahrscheinlich für Mensch und Tier gefährlich geworden) entlang der Atlantikküste. Die Maschinen waren alle aus den frühen 1950er Jahren und die Fahrer noch ein paar Tage älter…  

Standesgemäß ausgestattet mit Oldschool Helm und -Lederjacke machten wir uns auf den Weg zum Chapman’s Peak Drive. Das Grinsen war aus unseren Gesichtern gar nicht mehr weg zu bekommen. 

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Das einzig kleine Manko war allerdings das Wetter: kurz nach unserem Start mussten wir leider noch die Regencapes über die tollen Lederjacken ziehen, denn es begann zu regnen. Wobei “Regen” alleine den Zustand nicht trifft: es goss wie aus Kübeln und in der Sprache der TURKISH AIRLINES hätte man wohl von “Sicht zero-zero” gesprochen… Machte aber nix – das Grinsen war trotzdem nicht aus unseren Gesichtern zu bekommen mit dem Vorteil: nicht soviele Fliegen zwischen den Zähnen wie beim Sonnenschein… Und wir verließen unsere Beiwagen mit der Erkenntnis, dass südafrikanische Winter eine große Parallele zu unseren aufweisen: sie sind mindestens genauso nass, jedoch um einiges wärmer.

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Nach wirklich tollen anderthalb Stunden Fahrt inkl. Vollnassgang für Hosen Handschuhe hat Eva uns dann wieder in ihrem Kleinbus trockengelegt und fuhr mit uns in Richtung Kap der guten Hoffnung. Unterwegs machten wir einen kurzen Foto-Safari-Stopp an einer Straußenfarm und der Buffels Bay (Nein, weder Büffel noch Indianer in Sicht) ehe wir an dem wohl berühmtesten Stück Holz der Welt ankamen: der südwestlichste Punkt Afrikas, also dem Kap der guten Hoffnung. Natürlich gaben auch wir dem Stück Holz die Ehre, sich zusammen mit TEAM TURKISH AIRLINES abbilden zu lassen.

Weiter ging es nun in Richtung Mittagspause. Auch hier hatte sich DERTOUR etwas an tolles Einfallen lassen: es ging zum Restaurant Black Malin, wo wir einen wirklich sehr, sehr leckeren und auf tolle Art und Weise servierten King Clip (das ist ein Fisch ;) ) bekamen. Auch unser Kellner bekam etwas – nämlich ein bisschen Nachhilfe in Sachen “Benimm”: bei der Präsentation der Rechnung meinte er, uns auf “dezente” Art darauf hinweisen zu müssen, dass sein besonderer Service auch unbedingt mit einem Tipp gewürdigt werden müsse. Und da er uns Hilfestellung geben wollte wieviel üblich sei, hat er diese Summe handschriftlich schon gleich mit auf die Rechnung geschrieben. Eva, unsere resolute Hamburgerin, die seit 1952 hier in Kapstadt lebt, hat ihn daraufhin mal kurz “in’s Achtung gestellt” und er bekam als “erzieherische Maßnahme” nur ca. 60% seines Wunschtipps… 

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Frisch gestärkt ging es dann weiter Richtung Richtung “Boulders Beach” – schließlich hatten wir ja noch einen Termin mit den einzigen afrikanischen Pinguinen – den Brillenpinguinen. Vorher ging es jedoch an die Umsetzung der heutigen Tagesaufgabe, dem Bau einer Sandburg. Gottlob hatte sich der Regen schon lange gelegt und trotzdem mag es wohl recht merkwürdig für den neutralen Betrachter gewesen sein, 4 “Erwachsene” beim Buddeln im Sand zu beobachten.

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Familie Pinguin war am heutigen Nachmittag nicht ganz so zahlreich vertreten wie erwartet, doch es hat trotzdem einen riesigen Spass gemacht, die putzigen Vögel zu beobachten. 

Auf dem Weg zu unserem nächsten Tourpunkt fuhren wir unter anderem auch durch Simon’s Town, einem kleinen Städtchen, das sich zum einen als Marinestützpunkt und zum anderen durch sein sehr britisches Erscheinungsbild auszeichnet. Und schließlich kamen wir bei Kirstenbosch an. Ein riesiger, botanischer Garten, der in diesem Jahr sein 100-jährigem Bestehen feiert. Leider gibt es im südafrikanischen Winter noch eine weitere Parallele zu unserem: es blüht fast nichts. So beeindruckte der (kleine Teil, den wir gesehen haben) dieses riesigen Areal zwar durch seine sehr gepflegten Anlagen und sehr viel Grün, doch leider fehlten ein paar farbige Tupfer…

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Der Abend fand einen fantastischen Abschluss im Richard’s Place, einem wirklich tollen Restaurant in dem wir ein sehr leckeres, üppiges und abwechslungsreiches Büffet nebst Vor- und Nachspeise genossen. Doch DERTOUR hatte noch “ein As im Ärmel”: während unseres Aufenthaltes in dem Lokal wurde eine klasse Show mit einer Mischung Gesang und Komödie dargeboten, die uns selbstverständlich absolut begeisterte.

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Ein toller Tag mit sehr vielen Eindrücken und Erlebnissen ging zu Ende und wir freuen uns mit euch zusammen schon auf morgen.

Team British Airways: Tag 4 – Donnerstag, 30. Mai 2013

 

Sonnigste Grüße vom Strand. Das Wetter hier ist einfach unglaublich und die ersten Sonnenbrände haben wir aus San Francisco mitgebracht. Ob Nasen, Schultern oder schräge Dekolletés, alles leuchtet rot. Doch davon ließen wir uns nicht beirren und begannen unseren Tag mit einem süßen Frühstück auf der Terrasse, welches Sandra liebevoll mit einem blauen Vogel teilte.

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Der daneben liegende Pool lud direkt zu einer kleinen Erfrischung ein. Dort genossen wir für einen ruhigen Moment die Sonne und fuhren dann, wie magisch vom Wasser angezogen, zum Strand. Auf dem Weg holten die Mädels die Gitarre aus dem Kofferraum und sorgten für Hintergrundmusik, nachdem die gekaufte Gospel CD komischer Weise alles andere als Gospel war.

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Und so genossen wir die Aussicht, die uns wunderschöne Küstenlandschaften bot.

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Als Maik und Daniel „robbende Sonnen“ entdeckten, mussten wir direkt anhalten. Doch schon beim Öffnen der Türen stank es tierisch. Dennoch wollten wir uns unbedingt die Robben  anschauen, doch machte auch der orkanartige Wind die Sache nicht einfacher.

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Endlich angekommen, konnten Sandra und Vicky kaum die Tiere betrachten, da ihnen ihre Haare ständig vors Gesicht flogen, Maik hatte damit weniger Probleme.

Ein paar Meilen weiter fanden wir den perfekten Strand in San Simeon. Kaum Wind, schöner Sand und ein wunderschöner Blick auf das Meer. Hoch motiviert machten wir uns an die Arbeit unsere super Idee in den Sand zu setzen. Das tagtägliche Autofahren inspirierte uns dazu, mal das Fahrzeug zu wechseln. Schon nach 2 Stunden waren wir fertig und konnten eine Probefahrt am Strand entlang genießen. Damit erregten wir eine so große Aufmerksamkeit, dass schon bald die ersten Anhalter ebenfalls ein paar Runden drehen wollten.

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Das „Germany’s next Topmodel“ Finale haben wir leider verpasst, also machten wir uns selbst zum Model mit einem Strand-Shoot und tollen Requisiten, aber ohne lebendige Handtaschen.

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Zum Abschluss dieses tollen Tages und zufrieden mit unserem Ergebnis, nahmen wir endlich die Gitarre und erfreuten uns, sowie Möwen und vorbei schwimmende Robben mit ein wenig Musik. Auf diesen Moment haben wir uns schon vor Beginn der Reise gefreut.

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Als die Schatten länger wurden, packten wir unsere Sachen, ließen unser erbautes Auto für die nächsten Traveller zurück und fuhren entspannt in unser nächstes Hotel.

Eine halbe Stunde später saßen wir zur Abwechslung mal beim Mexikaner mit Bier, Cola und lecker scharfem Essen.

Es grüßt aus Morro Bay,

euer Team British Airways!