HAJ Flight Challenge

GEWINNE EIN TICKET FÜR DIE REISE DEINES LEBENS! DER HANNOVER AIRPORT SUCHT SECHS GLOBETROTTER FÜR DAS ULTIMATIVE ABENTEUER. In dir steckt ein Entdecker? Fliegen ist dein Element? Dann bist du unser Kandidat. Bewirb dich jetzt für dein Ticket in die Welt!

suchen

Du findest uns:

Team Turkish Airlines

Team Turkish Airlines: Tag 6 – Samstag, 1. Juni 2013

 

Wenn Engel reisen….

…muss nicht immer die Sonne scheinen. Und heute tat sie es auch leider nicht. Im Gegenteil, es goss mal wieder in Strömen. Aus diesem Grunde mussten wir die von DERTOUR geplante Stadttour zu Fuß, die wir am Mittwoch ja bereits auf den heutigen Tag verschieben mussten, leider endgültig absagen. Als Alternative machte Eva eine kleine, aber feine StadtrundFAHRT mit uns, auf der wir die wichtigsten Gebäude und Skulpturen sahen. Direkt zu Beginn fuhren wir durch das Malayenviertel. Hier sind die Straßenzüge durch kleine aber sehr bunte Häuser geprägt. Weiter ging es zum neuen International Convention Center, dass anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2010 neu gebaut wurde. Das WM-Stadion haben wir bereits am Mittwoch vom Tafelberg aus sehen können (zumindest kurzfristig, als das Tischtuch noch über uns schwebte und am Donnerstag sind wir mit unseren Motorrädern unmittelbar daran vorbei gefahren. 

Selbstverständlich hat der portugiesische Weltenbummler Vasco da Gama hier eine eigene Statue, genauso wie der Gründer von Kapstadt – Jan van Riebeek, dessen Ehefrau ebenfalls diese Ehre zuteil wurde. Direkt nebenan liegt das Castle of Good Hope  (5Sterne Burg). Dem Namen nach könnte man meinen, es handele sich hier um ein Hotel. Doch der Name des Bauwerks bezieht sich auf die Bauweise, die sich in einem 5-zackigen begründet. Genutzt wird das Gebäude als Militärverwaltung. Unmittelbar schliesst sich dann das Rathaus von Kapstadt an, das die Besonderheit aufweist, als Turm eine Miniaturabbildung von Big Ben zu besitzen.

auf dem Green Market Square

Leider ließ das Wetter wenig bis keine Fotos zu, was erst ein bisschen besser wurde, als wir einen kleinen Teil vom Green Market Square erreichten. Es war sogar möglich, auszusteigen und unsererseits in Istanbul neu erworbenen Fähigkeiten des Feilschens auszuprobieren. Auch wenn einige Mitglieder des TEAMS TURKISH AIRLINES leichte Skrupel hatten, mit den Händlern über den Preis zu debattieren, waren doch so einige Preisnachlässe durchaus verhandelbar.

Green Market Square

Besonderes Highlight war der Stand eines Händlers, der uns Leihgaben aus seinem Fundus (und andere Requisiten auch von anderen Ständen herbeischaffte) zur Verfügung stellte, um die heutige Tages-Challenge zu absolvieren. Selbstverständlich wurde seine Hilfsbereitschaft auch durch den Einkauf einiger seiner Waren (diesmal fast mit ohne Feilschen ;) ) gewürdigt.

Waterfront

Als wieder leichter Regen einsetzte machten wir uns auf den Weg zur Alfred & Victoria Waterfront, einem Areal im Hafengebiet, das einen kleinen Vergnügungspark und weitere Unterhaltungsmöglichkeiten (wie z.B. Das “Two Ocean Aquarium”, eine Kino oder auch eine Wahrsagerin), Restaurants und eine recht große Shoppingmall beherbergt. Innerhalb der Mall sind eine Vielzahl verschiedener Geschäfte, Restaurants und ein Supermarkt zu finden. Ein idealer Ort also, um die letzten Besorgungen für den Rückflug in Form kleiner Snacks, Souvenirs oder Geschenke zu machen. Es war auch endlich Zeit, die obligatorischen Ansichtskarten zu kaufen und schreiben (stimmt wirklich: in den Tagen zuvor hatten wir tatsächlich keine Gelegenheit dazu). 

Ein ganz besonderer Souvenirshop gab uns ebenfalls die Möglichkeit, sich aus seinem gesamten Warenbestand Utensilien für die Tages-Challenge auszuleihen und uns entsprechend ablichten zu lassen. Natürlich haben wir auch hier ein bisschen eingekauft obwohl – und das möchten wir ausdrücklich betonen – das weder hier, noch auf dem Green Market Bedingung gewesen ist. 

Habt Ihr unsere heutige Challenge schon erraten? Genau: stattet Euch mit landestypischen Souvenirs aus und lässt Euch entsprechend ablichten. Für welches Bild von welchem Schauplatz wir nun tatsächlich für die Challenge nehmen und damit wieder um Eure Stimmen bitten? Lasst Euch einfach überraschen – aber vergesst das Voten nicht ;)

Dann wurde es tatsächlich ernst und es hieß Abschied nehmen von Kapstadt. Eva fuhr uns zum Flughafen und auf dem Weg dorthin öffnete der Himmel noch mal all seine Schleusen, so dass das Wasser gar nicht mehr von der Strasse abfließen konnte. Tja, wenn Engel (ab)reisen – dann weint halt auch der Himmel…

Wir verabschiedeten uns von Eva, die uns im Auftrag von DERTOUR dreieinhalb Tage so toll durch und um Kapstadt geführt hat und bestiegen die Maschine von TURKISH AIRLINES, die uns mit Zwischenstopp in Johannesburg und einem Umstieg in Istanbul wieder zurück zum HANNOVER AIRPORT flog.

Beim Schreiben dieser Zeilen sind wir glücklich und wehmütig gleichzeitig. Glücklich über das, was wir innerhalb dieser Woche alles erleben und sehen durften. Wehmütig darüber, dass diese tolle Zeit nun so schnell schon wieder vorbei ist. Es waren sehr intensive und auch teilweise anstrengendeTage, die wir verlebten, doch das TEAM TURKISH AIRLINES hat sich sehr rasch zusammengefunden und von Tag zu Tag immer besser verstanden. Die Challenges waren immer der Kick und das Damoklesschwert (“was kommt wohl heute auf uns zu” und “reichen unsere Stimmen”) des Tages.

Wir möchten uns an dieser Stelle schon bei all’ denen bedanken, die uns diese “Reise Deines Lebens” (und das war sie wirklich) ermöglicht haben: 

Turkish Airlines Logo

TURKISH AIRLINES, die uns sicher und mit erstklassigem Service und Freundlichkeit an unsere Reiseziele geflogen haben. 

der

DERTOUR, die uns ein unvergessliches Reiseprogramm zusammengestellt haben. 

Den Hotels “KONAK TAKSIM” in Istanbul und “PROTEA FIRE AND ICE” in Kapstadt, in denen wir uns sehr wohl gefühlt haben. 

Persönlich bei unseren Guides Ermel, Eva und Attila, die uns die Städte Istanbul und Kapstadt gezeigt haben.

Und selbstverständlich dem HANNOVER AIRPORT und RADIO 21, die mit der Idee, der Planung und Umsetzung das Ganze überhaupt erst möglich gemacht haben.

Wir danken natürlich auch dem TEAM BRITISH AIRWAYS für einen harten aber fairen und höchstspannenden Wettkampf während dieser Flight-Challenge und hoffen, dass Ihr ebenfalls unvergessliche Erlebnisse hattet.

Na ja – und dann sind da auf jeden Fall diese vielen, vielen lieben Menschen zu Hause, die uns in sämtlichen Phasen der HAJ FLIGHT CHALLENGE unterstützt und supportet haben – von der Bewerbung bis zum täglichen Voting für die einzelnen Challenges. Für Euch diese Berichte zu schreiben und Euch (zumindest im Ansatz) an unseren Erlebnissen teilhaben zu lassen, hat uns unendlich viel Spaß gemacht.

Wir werden wahrscheinlich noch Tage, wenn nicht sogar Wochen brauchen, um all das zu verarbeiten und zu begreifen, aber wir danken Euch allen dafür sehr, sehr herzlich!

Team Turkish Airlines: Tag 5 – Freitag, 31. Mai 2013

 

In Vino Veritaslandschaft 

Ein neuer Tag, ein neues Glück. Zumindest was das Wetter betrifft, hatte dieser Spruch für heute eine ganze Menge Wahrheit in sich. Denn nach zwei Tagen weniger guten Wetters startete das TEAM TURKISH AIRLINES vom Hotel aus mit Eva in Richtung Stellenbosch. Und das Wetter sah tatsächlich vielversprechend aus, auch wenn es in Richtung der Berge, in die wir uns heute auf den Weg machten, noch nebelig und wolkenverhangen aussah.

Das für heute von DERTOUR ausgearbeitete Programm sah unter anderem eine Radtour in die Winelands vor und das wäre mit nassem Pöter (und nicht nur der ist ja gestern nass geworden) nur der halbe Spaß gewesen. Also fuhren wir in die zweitälteste Ortschaft Südafrikas um dort unseren Guide Raino zu treffen und unsere Mountainbikes zu übernehmen.

7264_490224981047201_1320110613_n

Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, als aktiver Verkehrsteilnehmer sich in den in Südafrika üblichen Linksverkehr zu integrieren. Gottlob waren wir nur die kürzeste Zeit unserer Radtour in der Ortschaft unterwegs, ehe wir uns in die atemberaubende Landschaft begaben. Die Gegend um Stellenbosch hat ca. 150 verschiedene Weingüter und wir machten uns auf den Weg zu einem Wine- and Chocolatetasting.Eingefasst von bis zu 2000 Meter hohen Bergen durchquerten wir Weinberg um Weinberg und lieferten auch die eine oder andere Bergwertung ab, was aus unerfindlichen Gründen jedoch weder mit Dopingprobe noch mit gepunktetem Trikot belohnt wurde. Am Ende unserer Tour fanden wir den Weg zum Weingut Lanzerac, das im Jahr 1692 gegründet wurde.   

wein2Neben einer kurzen Führung durch den Weinkeller und die Kelterei durften wir dann schließlich 5 verschiedene Weine und dazu korrespondierende Schokoladen probieren. Es gab Chardonnay, Rosé, Merlot, Pinotage und einen Cabernet Sauvignon. Zugegebenermaßen trafen nicht alle Weine jedermanns Geschmack, was jedoch auch völlig normal ist. Trotzdem war das gesamte Ambiente und die Athmosphäre sehr spannend und interessant.

wein

Da wir ja nun alle (zumindest ein wenig) alkoholisiert waren, gaben wir die Fahrräder wieder ab und überließen Eva wieder die Weiterführung des Programmes und vor allem die Steuerng des Fahrzeuges. Es ging weiter nach Franschhoek, einer sehr hübschen Siedlung die 1820 von den französischen Hugenotten gegründet wurde. Nachdem wir in einem Pancakehouse einen kurzen Mittagssnack einnahmen, machten wir uns an die Umsetzung der heutigen Tagesaufgabe – unserem absoluten Highlight des Tages:

Es ging darum, eine Gruppe Kinder glücklich zu machen und dies auch zu dokumentieren. Wir waren von der Idee sofort absolut begeistert und Feuer und Flamme. Es dauerte auch nicht allzu lange, bis wir eine geeignete Gruppe gefunden hatten. Ein klitzekleiner Kindergarten hatte es uns angetan und ohne zuviel verraten zu wollen – das Bild stellt ja schließlich ab 15:00 Uhr die neue Challenge dar – es ist uns selber nicht ganz klar, ob nun die Knder oder wir mehr Spaß hatten.

nachmachen2

Gut 3 Stunden nach der letzten Weinprobe war es nun endlich wieder an der Zeit, ein weiteres Weingut zu besuchen und noch ein paar Weine auszuprobieren. Allerdings gab’s diesmal keine Schokolade dazu :( . unser Weg führte uns zum Weingut Grande Provence, welches aus dem Jahr 1694 stammt. Dieses Mal standen ein Sauvignon Blanc, Viognier Chenin Blanc, Cabernet Sauvignon und ein Shiraz auf dem Programm. Auch hier wurden nicht alle Geschmäcker getroffen, was unserer Laune jedoch nicht geringsten Abbruch tat, so dass wir uns im Garten noch damit vergnügten, die Posen verschiedener Statuen nachzustellen.

Für das Abendprogramm hatte DERTOUR uns freie Hand gelassen. So konnten wir uns auf Empfehlung von Eva kurzfristig bei einem kleinen aber sehr guten Italiener anmelden und einen sehr netten Pizza-Abend verbringen.

IMG_6251

Morgen ist leider schon wieder Abreisetag von einer absoluten Traumreise und aufgrund unserer recht frühen Flugzeit nur noch ein verkürztes Programm möglich.

Team Turkish Airlines: Tag 4 – Donnerstag, 30. Mai 2013

 

The lion sleeps tonight!

Nach mehr als anderthalb Tagen auf Achse und nur recht wenig Schlaf haben wir uns in der Nacht auf Donnerstag tatsächlich mal ein paar Stunden mehr gegönnt. TEAM TURKISH AIRLINES schwächelt jedoch nicht, sondern sammelt nur Kraft für die nächsten tollen Tage und spannenden Challenges.

cape8Nach einem sehr guten und riesigem Frühstücksbüffet wurden wir von Eva abgeholt, um das von DERTOUR ausgearbeitete und organisierte Programm anzutreten. Ganz zu Beginn stand schon ein riesiges Highlight: eine Motorradtour (ok, imBeiwagen – sonst wäre es wahrscheinlich für Mensch und Tier gefährlich geworden) entlang der Atlantikküste. Die Maschinen waren alle aus den frühen 1950er Jahren und die Fahrer noch ein paar Tage älter…  

Standesgemäß ausgestattet mit Oldschool Helm und -Lederjacke machten wir uns auf den Weg zum Chapman’s Peak Drive. Das Grinsen war aus unseren Gesichtern gar nicht mehr weg zu bekommen. 

cape3

Das einzig kleine Manko war allerdings das Wetter: kurz nach unserem Start mussten wir leider noch die Regencapes über die tollen Lederjacken ziehen, denn es begann zu regnen. Wobei “Regen” alleine den Zustand nicht trifft: es goss wie aus Kübeln und in der Sprache der TURKISH AIRLINES hätte man wohl von “Sicht zero-zero” gesprochen… Machte aber nix – das Grinsen war trotzdem nicht aus unseren Gesichtern zu bekommen mit dem Vorteil: nicht soviele Fliegen zwischen den Zähnen wie beim Sonnenschein… Und wir verließen unsere Beiwagen mit der Erkenntnis, dass südafrikanische Winter eine große Parallele zu unseren aufweisen: sie sind mindestens genauso nass, jedoch um einiges wärmer.

cape6

Nach wirklich tollen anderthalb Stunden Fahrt inkl. Vollnassgang für Hosen Handschuhe hat Eva uns dann wieder in ihrem Kleinbus trockengelegt und fuhr mit uns in Richtung Kap der guten Hoffnung. Unterwegs machten wir einen kurzen Foto-Safari-Stopp an einer Straußenfarm und der Buffels Bay (Nein, weder Büffel noch Indianer in Sicht) ehe wir an dem wohl berühmtesten Stück Holz der Welt ankamen: der südwestlichste Punkt Afrikas, also dem Kap der guten Hoffnung. Natürlich gaben auch wir dem Stück Holz die Ehre, sich zusammen mit TEAM TURKISH AIRLINES abbilden zu lassen.

Weiter ging es nun in Richtung Mittagspause. Auch hier hatte sich DERTOUR etwas an tolles Einfallen lassen: es ging zum Restaurant Black Malin, wo wir einen wirklich sehr, sehr leckeren und auf tolle Art und Weise servierten King Clip (das ist ein Fisch ;) ) bekamen. Auch unser Kellner bekam etwas – nämlich ein bisschen Nachhilfe in Sachen “Benimm”: bei der Präsentation der Rechnung meinte er, uns auf “dezente” Art darauf hinweisen zu müssen, dass sein besonderer Service auch unbedingt mit einem Tipp gewürdigt werden müsse. Und da er uns Hilfestellung geben wollte wieviel üblich sei, hat er diese Summe handschriftlich schon gleich mit auf die Rechnung geschrieben. Eva, unsere resolute Hamburgerin, die seit 1952 hier in Kapstadt lebt, hat ihn daraufhin mal kurz “in’s Achtung gestellt” und er bekam als “erzieherische Maßnahme” nur ca. 60% seines Wunschtipps… 

pe5

Frisch gestärkt ging es dann weiter Richtung Richtung “Boulders Beach” – schließlich hatten wir ja noch einen Termin mit den einzigen afrikanischen Pinguinen – den Brillenpinguinen. Vorher ging es jedoch an die Umsetzung der heutigen Tagesaufgabe, dem Bau einer Sandburg. Gottlob hatte sich der Regen schon lange gelegt und trotzdem mag es wohl recht merkwürdig für den neutralen Betrachter gewesen sein, 4 “Erwachsene” beim Buddeln im Sand zu beobachten.

pingus

Familie Pinguin war am heutigen Nachmittag nicht ganz so zahlreich vertreten wie erwartet, doch es hat trotzdem einen riesigen Spass gemacht, die putzigen Vögel zu beobachten. 

Auf dem Weg zu unserem nächsten Tourpunkt fuhren wir unter anderem auch durch Simon’s Town, einem kleinen Städtchen, das sich zum einen als Marinestützpunkt und zum anderen durch sein sehr britisches Erscheinungsbild auszeichnet. Und schließlich kamen wir bei Kirstenbosch an. Ein riesiger, botanischer Garten, der in diesem Jahr sein 100-jährigem Bestehen feiert. Leider gibt es im südafrikanischen Winter noch eine weitere Parallele zu unserem: es blüht fast nichts. So beeindruckte der (kleine Teil, den wir gesehen haben) dieses riesigen Areal zwar durch seine sehr gepflegten Anlagen und sehr viel Grün, doch leider fehlten ein paar farbige Tupfer…

cape11

Der Abend fand einen fantastischen Abschluss im Richard’s Place, einem wirklich tollen Restaurant in dem wir ein sehr leckeres, üppiges und abwechslungsreiches Büffet nebst Vor- und Nachspeise genossen. Doch DERTOUR hatte noch “ein As im Ärmel”: während unseres Aufenthaltes in dem Lokal wurde eine klasse Show mit einer Mischung Gesang und Komödie dargeboten, die uns selbstverständlich absolut begeisterte.

cape4

Ein toller Tag mit sehr vielen Eindrücken und Erlebnissen ging zu Ende und wir freuen uns mit euch zusammen schon auf morgen.

Team Turkish Airlines: Tag 3 – Mittwoch, 29. Mai 2013

 

Hakuna Matata!

Ein langer Tag neigte sich am Flughafen Atatürk dem Ende entgegen, doch noch lange nicht für uns, denn für Team Südafrika ging es in der Nacht auf Mittwoch mit TURKISH AIRLINES nun weiter in Richtung unseres Bestimmungsortes Kapstadt. 

Der Flug war für 0:55 angesetzt und somit war natürlich für uns nach der Stadtführung keine Zeit zum Schlafen. An Bord stand auch noch die nächste Challenge nach dem Motto “nutze das Flugzeug als Bühne” auf dem Programm. Leider wusste die Crew von TURKISH AIRLINES nichts von uns und der Flight Challenge und durften sich auch leider nicht mit uns zusammen ablichten lassen. Doch dies lies uns die Laune und den Spaß an der neuen Aufgabe nicht verderben, was sich auf dem Foto hoffentlich auch widerspiegelt.

Die Nacht war kurz aber ruhig – an Bord der TURKISH AIRLINES Maschine beste Verpflegung – und wir waren überrascht, dass unsere angekündigte Ankunft bereits um kurz nach 10 Uhr morgens sein sollte. Nach unseren Informationen sollten wir eigentlich erst um kurz nach 13 Uhr in Kapstadt eintreffen. Hatte TURKISH AIRLINES kurzfristig neue Turbo-Turbo-Turbinen eingebaut, die die Flugzeit so drastisch verkürzen können? Wir witterten schon die Möglichkeit, bei einer Weltsensation dabei zu sein. Auf Nachfrage stellte sich jedoch heraus, dass wir einen Zwischenstopp mit einem einstündigen Aufenthalt in Johannesburg einlegen würden:-)

 BemalungDirekt nach Ankunft in Kapstadt wurden noch am Flughafen schnell ein paar Klamotten gewechselt und sich frisch gemacht, denn das Mega-Programm Kapstadt stand an und unser Guide Eva nahm uns direkt in Empfang. Wir fuhren zu einem Treffpunkt mit einem weiteren Guide, der mit uns eine Stadtführung zu Fuß durch Kapstadt machen sollte. Anschließend war dann eine Tour auf den Tafelberg vorgesehen. Aufgrund der Wetterprognosen mussten wir das Programm jedoch kurzfristig umstellen und direkt auf den Tafelberg fahren.

 IMG_6025An der Seilbahnstation angekommen zog sich der Tafelberg so langsam “standesgemäß” für den hohen Besuch durch uns sein feinstes, weißes Tischtuch über. Das bedeutet, der 1085 Meter hohe Berg wurde langsam aber sicher von immer mehr Wolken bedeckt. Und quasi pünktlich mit unserem Eintreffen oben an der Bergstation lag das riesige Plateau nicht nur im Nebel sondern es war auch höchst windig und begann zu allem Überfluss auch noch zu regnen. 

Tafelberg

So haben wir das durch Eva vorbereitete “Sekt-und-Snack-Picknik” kurzfristig im Table Mountain Café durchführen müssen.

 

Die Citytour hatten wir nun auf Samstag verschoben und sind somit früher als geplant in unser Hotel, dem “Protea Hotel Fire & Ice” gekommen, um endlich mal wieder Duschen zu können. Zum großen Ausruhen und Relaxen war jedoch nicht allzu viel Zeit, denn Eva wartete schon wieder, um uns in ein fantastisches Restaurant zu führen, in dem wir einen tollen und lustigen Abend  verbrachten.Challenge 32

Es wurde uns ein 4-Gänge-Menü mit mehr als 12 verschiedenen typischen und leckeren Spezialitäten serviert. Abgerundet wurde das kulinarische Highlight durch ein mehrköpfiges Ensemble, das uns in mehreren kurzen aber sehr spektakulären Auftritten eine Mischung aus Rhythmus, Gesang und Tanz darbot. Das ganze war so mitreissend, das es nicht alle von uns auf den Sitzen hielt und sich Kati und Philipp animiert fühlten genauso ambitioniert wie talentiert mitzutanzen.

 AfrikanischerNachtischDoch wenn “Maagie foll – oogies toe” * und somit forderten die letzten beiden anstrengenden aber sehr schönen Tage ihren Tribut und es wurde Zeit, langsam aber sicher zurück in’s Hotel zu gehen um Kraft für den nächsten tollen Tag zu sammeln.

*Magen voll – Augen zu

Viele Grüße,

euer Team Turkish Airlines!

der

P.S: Ein großes Dankeschön an DERTOUR für die fantastische Organisation unserer Reise!

Team Turkish Airlines: Tag 2 – Dienstag, 28. Mai 2013

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden wir von Attila von TURKISH AIRLINES unter Begleitung der Stadtführerin Emel abgeholt und zu den markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gebracht.

blauer Moschee

Natürlich nicht, ohne vorher noch ein Telefoninterview für Radio 21 zu geben. Anschließend ging es dann mit einem Kleinbus zur blauen Moschee (oooops, waren wir da nicht schon mal???).Direkt davor befindet sich das Hippodrom, auf dem u.a. zwei Obelisken aufgestellt sind. Anschließend haben wir uns nicht nur damit vergnügt, “Stadtgewächse (m/w)” anzuquatschen und zu merkwürdigen Fotos zu überreden, sondern wir sind auch tatsächlich in die Moschee hinein gegangen.

I1

Es ist tatsächlich ein wenig befremdlich, seine Schuhe auszuziehen, bevor man ein solches Haus betritt und die weiblichen Mitglieder unseres Teams mussten sich Kopf und Körper mit blauen, bzw. grünen Tüchern bedecken. Das innere der Moschee ist dann aber wirklich höchst beeindruckend und imposant. Wer die Gelegenheit hat, sollte dringend auch mal eine Moschee besuchen – es lohnt sich. Äußerst interessant fand ich die Hilfestellung, wie man 3.000 Gläubigen (ok, so viele werden wahrscheinlich nicht in jede Moschee passen) zu einem gleichzeitigen Gebet organisiert und jedem gleich viel Platz gewährleistet: auf dem Teppich sind jeweils Markierungen in Form von Blumen und Ornamenten, die ganz klar die Position von Füssen, Knien, Ellenbogen und Kopf kennzeichnen…

Medusa

Der nächste Weg führte uns noch nicht direkt in die Hagia Sophia, obwohl die quasi direkt gegenüber liegt, sondern zunächst in eine unterirdische Zisterne, die dem Stadtbezirk lange Zeit als Wasserspeicher diente. Der Sage nach wurde diese Zisterne von zwei Medusen bewacht, denn Wasser war kostbar und quasi heilig. Unwillkommene Besucher oder Eindringlinge wurden fein zu Stein erstarrt, bis den beiden Medusen durch eine List das gleiche Schicksal widerfuhr. Erstaunlicherweise leben etliche Fische – zumeist Karpfen - hier unten. So ganz in echt und gar nicht aus Stein.

H.Sophia interessiert

Wieder im Tageslicht angekommen – haben wir eigentlich schon erwähnt, dass hier die SONNE scheint(???) – ging es nun allerdings auch tatsächlich an der Hagia Sophia weiter. Und auch dieses Gebäude ist nicht nur durch seine Bauweise interessant, sondern auch durch seine Geschichte: erbaut als christliche Kirche und auch mehrere Jahrhunderte so genutzt, wurde sie später zu einer Moschee umgestaltet. Unter dem türkischen Präsidenten Atatürk wurde in den 1930er Jahre die Nutzung der Hagia Sophia wieder geändert und seitdem fungiert sie als Museum.

Nun waren wir aber hungrig und wurden von unserer Fremdenführerin in ein nahe liegendes, kleines Restaurant geführt und bekamen dort sehr leckere Köfte mit Salat und Brötchen serviert. “Erstaunlicherweise” war das Essen hier viel besser und auch um einiges preiswerter, als noch am Vorabend…

Taskims Square

Nach so vielen Steinen und Gebäuden war uns endlich mal wieder nach ein “paar” Menschen. Und wo kann man in der Türkei wohl am meisten Menschen auf engstem Raum und im dichtesten Gedränge (außer beim Fußball) finden? Klar, auf einem Basar. Also ging es auf den ägyptischen Basar, wo man hauptsächlich Gewürze und leckere Süßigkeiten kaufen kann. Der ausgesprochenen Gastfreundschaft der Türken ist es zu verdanken, das wir an einem Verkaufsstand ausgezeichneten Tee und Kaffee und auch einige sehr leckere Süssigkeiten angeboten bekamen. Und selbstverständlich dürfen auf solch einem Markt die ganzen berühmten Markenprodukte zu Spottpreisen aber garantiert “alles Original” nicht fehlen…

Der nächste Programmpunkt “Topkapi” musste jedoch leider ausfallen. Hier fand eine geschlossene Veranstaltung mit dem Titel “Dienstags geschlossen” eine erneute Aufführung…. in Form einer Bosporusschifffahrt hatten wir jedoch einen mehr als adäquaten Ersatz, der uns an vielen Gebäuden der Bauart “nicht gerade sozialer Wohnungsbau” vorbeiführte. Besonders imposant war auch eine schwimmende Vergnügungsinsel des Fußballvereins Galatasaray Istanbul. Mehrere Schwimmbecken, einige Lounges, ja sogar eine Sauna stehen dem zahlenden Publikum auf diesem schwimmenden Vergnügungspark zur Verfügung. Ein vollkommen neues Geschäftsmodell für die Herren Hoeneß und Rummenigge – und wenn nicht auf der Isar, dann doch wohl zumindest auf dem Starnberger See, wenn nicht sogar dem Bodensee…

Ein kurzer Besuch eines weiteren Basars (dem sogenannten großen Basar) und in der Hauptfussgängereinkaufstrasse rundeten unseren Stadtführungstag dann ab. Attila von TURKISH AIRLINES half beim Feilschen ehe es wieder in’s Hotel ging. Es folgte ein kurzes Frischmachen, ehe wir uns auf den Weg zum Flughafen machten, da es per Nachtflug mit TURKISH AIRLINES nun nach Kapstadt weiter ging.

TaxiTaxi

Selbstverständlich gehen auch die Challenges weiter und wir brauchen weitere Stimmen… bitte checkt weiter die Seite des Hannover Airports und votet für uns – ohne das Teilen der entsprechenden Bilder zu vergessen, Danke!!!

Stay tunend

Team Turkish Airlines: Tag 1 – Montag, 27. Mai 2013

 

Hakunamatata..treu nach dem Motto von Timon und Pumba machten sich vier Reisehungrige aus dem schönen Schland auf den Weg in die große Ferne.

Philipp – der bärtige Sunnyboy, Stephan - der aufgedrehte Ruhepol, Kati - das mitreißende Sonnenscheinchen und Freia – die liebevolle Reiseleiterin flogen los zu ihrem ersten Reiseziel  Istanbul.  Der Flug mit Turkish Airlines war der absolute Hammer, da sind wir uns alle einig.

Obstsalat-1

Wir wurden megafreundlich empfangen und durften sogar ins Cockpit. Eine kleine Überraschung in Form eines frischen Obstsalates, persönlich vom Chefkoch überreicht, machten es uns schwer, das Flugzeug wieder zu verlassen.

In Istanbul angekommen wurden wir von Atilla – unserem deutsch-türkischen Guide – in Empfang genommen und zum Turkish Airlines Flight Center gebracht. Es war absolut beeindruckend, so etwas einmal hautnah erleben zu dürfen. Die acht Flugsimulatoren hatten ein wenig was von einem Science Fiction Film. Kati durfte sogar eine Boeing starten und brachte uns alle sicher wieder auf den Boden. 

Unbenannt-2Ein großes Highlight hier ist auch irgendwie das Taxi fahren. Ja, wir geben zu, wir haben schon ein wenig ge-schwitzt und ich glaube uns Mädels ist das Herz in der ein oder anderen Situation in die Hose gerutscht.  

Aber…wie ihr lest, wir leben noch und sind direkt nach dem Flight Center in unser super Hotel direkt am Taksim Platz gedüst. Mit Hummeln im Hintern und einer  riesen Portion Neugierde bewaffnet sind wir natürlich nicht in unseren äußerst schicken Hotelzimmern sitzen geblieben. Nein, wir sind sofort los gehastet um unsere erste Challenge für EUCH zu performen. Was dabei rausgekommen ist, seht ihr ja auf unserem kreativen Foto der Tagesaufgabe. Die Dame hat sich richtig gefreut mit uns ein Foto zu machen. Wenn die wüsste wo sie nun überall zu sehen ist.

Unbenannt-5Erste Challenge erledigt und weiter ging‘s, wir hatten nun riesen Hunger und begaben uns auf die Suche nach Fleisch, Frischfleisch. Zur Not hätten wir auch eine der süßen Katzen gegrillt, wie Alf ;) doch war dies dann doch keine Option, da Philipp eine Katzenallergie hat. Wir haben uns dann für ein nettes Restaurant inmitten der Einkaufsstraße Istiklal entschieden, wo wir ganz oben auf der Terrasse Platz nahmen. Live Musik in Form zweier schlechter Geigenspieler inklusive. Bevor wir Ohrenkrebs bekamen, suchten wir nach dem Essen direkt das Weite. Spaß, alles in allem war das ein unglaublich erlebnissreicher, unheimlich freundlicher und aufregender Tag und wir sind schon alle gespannt auf den morgigen.

Unbenannt-4

 

Viele Grüße,

euer Team Turkish Airlines

Kap der Guten Hoffnung

 

Die Entscheidung darüber, wer ab Hannover Airport zur Reise seines Lebens starten darf, rückt immer näher: Das große Live-Casting am 17. Mai wird die Gewissheit bringen. Für Team Turkish Airlines geht es über Istanbul nach Südafrika. Dort gehört natürlich auch die Fahrt zur Kapspitze zum Pflichtprogramm. Die gesamte Kap-Halbinsel wurde aufgrund ihrer beeindruckenden Landschaft und einzigartigen Flora und Fauna im Jahre 1998 zum Nationalpark erklärt. Wir sind gespannt, welche faszinierenden Bilder unsere Kandidaten vor Ort mit der Kamera einfangen können!

Am Kap der Träume: Südafrika

 
Team Südafrika erlebt mit der HAJ FLIGHT CHALLENGE eine unvergessliche Reise: Nach einem Abstecher ins faszinierende Istanbul, der quirligen Metropole zwischen Oxident und Orient, erwartet das Team in und um Kapstadt ein Programm der Extraklasse von DERTOUR: Eine Motorradtour entlang des spektakulären Chapman’s Peak Drive bis zum Kap der guten Hoffnung, ein Besuch bei den lustigen Brillenpinguinen, eine Wanderung am Tafelberg sowie eine Tour in die wildromantischen Weinländer – natürlich inklusive Weinprobe.
 

Facts rund um die Mitglieder von Team Südafrika, den Reiseverlauf sowie alle Höhen und Tiefen ihres Abenteuers werden hier thematisiert!