Afrika

Guinea

Allgemeines
Lage
Westafrika.
Fläche
245.857 qkm (94.926 qm).
Bevölkerungszahl
11.176.026 (2013).
Bevölkerungsdichte
45,5 pro qkm.
Hauptstadt
Conakry. Einwohner: 1.931.184 (Schätzung 2009).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1991 (III. Republik). Verfassung von 1990. Das Parlament (114 Mitglieder) wird alle 4 Jahre gewählt. Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1958 (ehemalige französische Kolonie).
Geographie
Guinea liegt in Westafrika und grenzt im Nordwesten an Guinea-Bissau, im Norden an den Senegal und Mali, im Osten an Côte d'Ivoire, im Süden an Liberia und im Südwesten an Sierra Leone. Guineas Flüsse versorgen einen Großteil Westafrikas mit Wasser. Der Niger fließt vom südlichen Hochland nach Norden durch Mali, bevor er sich wieder nach Süden wendet (durch Niger, Benin nach Nigeria). Die Küstenebene besteht aus Mangrovensümpfen, während die Fouta-Djalon-Hügel im Landesinneren mehrere Gebirgszüge und Plateaus in Westguinea bilden. Im Nordosten liegen die Sahelzone, die sich bis nach Mali erstreckt. Der Süden ist gebirgig.
Sprache
Französisch ist Amtssprache; einheimische Sprachen sind u. a. Susu, Mande und Ful.
Religion
Überwiegend Muslime (85 %); christliche Minderheiten (8 %) und Naturreligionen (7 %).
Ortszeit
MEZ -1. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Guinea.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -1 Std. und im Sommer -2 Std.
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Regierungschef
Jean-Marie Doré, seit Januar 2010.
Staatsoberhaupt
Alpha Condé, seit Dezember 2010.
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