Australien und Südpazifik

Papua-Neuguinea

Reiseverkehr - National
Achtung
Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich außerhalb bewachter Anlagen (z.B. Hotels, Restaurants) nicht zu Fuß fortbewegen und auf Überlandfahrten verzichten. Nachdrücklich wird empfohlen, auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis zu verzichten und stattdessen auf die Transportmittel der Hotels beziehungsweise Reiseveranstalter zurückzugreifen. Bei Überlandfahrten muss mit einem schlechten Straßenzustand gerechnet werden. Stellen, an denen Hindernisse (z.B. Erdrutsch, beschädigte Brücke) zum Anhalten zwingen, bieten Wegelagerern eine ideale Gelegenheit zum Überfall.
Einleitung


Sicherheitshinweis


Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich außerhalb bewachter Anlagen (z.B. Hotels, Restaurants) nicht zu Fuß fortbewegen und auf Überlandfahrten verzichten. Nachdrücklich wird empfohlen, auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis zu verzichten und stattdessen auf die Transportmittel der Hotels beziehungsweise Reiseveranstalter zurückzugreifen. Bei Überlandfahrten muss mit einem schlechten Straßenzustand gerechnet werden. Stellen, an denen Hindernisse (z.B. Erdrutsch, beschädigte Brücke) zum Anhalten zwingen, bieten Wegelagerern eine ideale Gelegenheit zum Überfall.
Flugzeug
Air Niugini (PX) und APNG Airlines (Internet: www.apng.com) bieten Verbindungen zu den wichtigsten Städten, die Flugpreise sind jedoch hoch.

Da das Land extrem unwegsam und gebirgig ist, ist das Flugzeug das beste Verkehrsmittel. Inlandflüge sollten zwischen November und Februar gebucht werden. Über 100 Ziele im ganzen Land werden angeflogen und über 20 größere Städte miteinander verbunden. Für im Voraus gebuchte Ausflüge gibt es Ermäßigungen. Außerdem können Flugzeuge gechartert werden.
Schiff
Kreuzfahrten und Ausflugsfahrten (3-16 Tage) werden angeboten, sowohl zu anderen Orten an der Küste als auch zu den Inseln.

Die Reederei Lutheran Shipping bietet Fracht-/Passagierverbindungen (einschl. Passagierkabinen und Mahlzeiten) zwischen Madang und Lae an.

Im Programm der Melanesian Tourist Services (Internet: http://www.mtspng.com/) sind Expeditionsfahrten von Alotau nach Madang mit Zwischenstation auf den Trobriand-Inseln sowie von Madang nach Timbunke über den Fluss Sepik.

In einigen Landesteilen stellen die Flüsse die Hauptverkehrsadern für die einheimische Bevölkerung dar, das wichtigste Transportmittel ist der Einbaum. In diesen Gegenden kann man kleine Motorboote mieten oder auf Frachtschiffen Passagen buchen. Kreuzfahrten werden vor allem auf dem Sepik angeboten (s. Urlaubsorte & Ausflüge).
Bus/Pkw
Linksverkehr. Der Straßenbau im Landesinneren schreitet nur langsam voran. Das bisherige Straßennetz verbindet die Städte an der Nordküste (Madang und Lae) mit den größeren Orten im Hochland.

Bus:
Begrenzte Busliniennetze in Port Moresby und abgelegeneren Regionen. Touristenzentren haben normalerweise keine öffentlichen Verkehrsmittel. Im Hochland verkehrt ein Bus zwischen Goroka und Lae bzw. Mount Hagen, und Busse des Lomutoba Travel Service verbinden Lae mit Goroka. Man kann auch Busse chartern.

Taxis
gibt es in den regionalen Hauptstädten.

Mietwagen
sind in den größeren Städten bei den bekannten Firmen erhältlich.

Unterlagen:
Nationaler Führerschein bei Aufenthalten von bis zu drei Monaten.
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