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Reise- und Sicherheitsinformationen
Jordanien
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 18.12.2012
Unverändert gültig seit: 11.12.2012
Aktuelle Hinweise Seit Mitte Januar 2011 kommt es in mehreren Städten und Ortschaften Jordaniens an den Wochenenden regelmäßig zu regierungskritischen Demonstrationen. Im Gefolge von Preiserhöhungen für Treibstoffe und Gas die Mitte November 2012 in Kraft traten, haben sich diese Demonstrationen und Protestaktionen deutlich intensiviert. Wenngleich es seit dem 13.11.2012 zu einer gewissen Beruhigung gekommen ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es jederzeit - vor allem freitags nach dem Gebet - zu spontanen Protestaktionen in Amman und weiteren Städten des Landes kommen kann sowie ggf. auch zu kurzfristigen Straßensperrungen von wichtigen Überlandstraßen (u.a. Desert Road) durch aufgebrachte Demonstranten. Diese Kundgebungen richten sich nicht primär gegen Ausländer und bleiben zum weitaus größten Teil friedlich. Es wird dennoch geraten, Menschenansammlungen zu meiden, diese nicht zu fotografieren und die laufende Medienberichterstattung zu verfolgen. Derzeit kann es dazu kommen, dass sich die Öffnungszeiten der Grenzübergänge zwischen Jordanien und Israel kurzfristig verändern. Bei Reisen von Jordanien nach Israel wird daher empfohlen, sich aktuell über die Öffnungszeiten der Grenzübergänge vor Abreise zu informieren Landesspezifische Sicherheitshinweise Hin und wieder kommt es auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen teilweise größeren Gruppen von Studierenden unterschiedlicher Stammeszugehörigkeit an verschiedenen Universitäten. Es wird geraten, sich grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen und Demonstrationen fernzuhalten und diese nicht zu fotografieren. Allgemein besteht eine grundsätzliche Gefahr von Terroranschlägen in Jordanien und eine Sicherheitsgefährdung, insbesondere an Orten, die von Ausländern besucht werden. Auch aufgrund der geographischen Nähe zu den Nachbarstaaten Syrien und Irak sollte die weitere Entwicklung vor Ort stets aufmerksam verfolgt werden. Grenzübergänge nach Irak werden zeitweilig und ohne vorherige Ankündigung geschlossen. Die Verbindungsstraße von Amman nach Bagdad kann aufgrund der Entwicklung im Irak jederzeit kurzfristig gesperrt sein. Das Auswärtige Amt warnt unabhängig davon eindringlich vor Reisen nach Irak und Syrien. Aufgrund wiederholter Grenzzwischenfälle an der syrisch-jordanischen Grenze wird von einer Reise ins syrisch-jordanische Grenzgebiet (insbesondere in den Bereich Ramtha/Al-Jabir/Mafrak) dringend abgeraten. Personen irakischer und palästinensischer Abstammung können nach wie vor Probleme bei der Einreise bekommen. Diesen Personen wird geraten, ggf. Visa nicht erst bei Einreise am Flughafen, sondern bereits vor Abflug in Deutschland zu beschaffen.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 18.12.2012
Unverändert gültig seit: 11.12.2012
Aktuelle Hinweise Seit Mitte Januar 2011 kommt es in mehreren Städten und Ortschaften Jordaniens an den Wochenenden regelmäßig zu regierungskritischen Demonstrationen. Im Gefolge von Preiserhöhungen für Treibstoffe und Gas die Mitte November 2012 in Kraft traten, haben sich diese Demonstrationen und Protestaktionen deutlich intensiviert. Wenngleich es seit dem 13.11.2012 zu einer gewissen Beruhigung gekommen ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es jederzeit - vor allem freitags nach dem Gebet - zu spontanen Protestaktionen in Amman und weiteren Städten des Landes kommen kann sowie ggf. auch zu kurzfristigen Straßensperrungen von wichtigen Überlandstraßen (u.a. Desert Road) durch aufgebrachte Demonstranten. Diese Kundgebungen richten sich nicht primär gegen Ausländer und bleiben zum weitaus größten Teil friedlich. Es wird dennoch geraten, Menschenansammlungen zu meiden, diese nicht zu fotografieren und die laufende Medienberichterstattung zu verfolgen. Derzeit kann es dazu kommen, dass sich die Öffnungszeiten der Grenzübergänge zwischen Jordanien und Israel kurzfristig verändern. Bei Reisen von Jordanien nach Israel wird daher empfohlen, sich aktuell über die Öffnungszeiten der Grenzübergänge vor Abreise zu informieren Landesspezifische Sicherheitshinweise Hin und wieder kommt es auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen teilweise größeren Gruppen von Studierenden unterschiedlicher Stammeszugehörigkeit an verschiedenen Universitäten. Es wird geraten, sich grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen und Demonstrationen fernzuhalten und diese nicht zu fotografieren. Allgemein besteht eine grundsätzliche Gefahr von Terroranschlägen in Jordanien und eine Sicherheitsgefährdung, insbesondere an Orten, die von Ausländern besucht werden. Auch aufgrund der geographischen Nähe zu den Nachbarstaaten Syrien und Irak sollte die weitere Entwicklung vor Ort stets aufmerksam verfolgt werden. Grenzübergänge nach Irak werden zeitweilig und ohne vorherige Ankündigung geschlossen. Die Verbindungsstraße von Amman nach Bagdad kann aufgrund der Entwicklung im Irak jederzeit kurzfristig gesperrt sein. Das Auswärtige Amt warnt unabhängig davon eindringlich vor Reisen nach Irak und Syrien. Aufgrund wiederholter Grenzzwischenfälle an der syrisch-jordanischen Grenze wird von einer Reise ins syrisch-jordanische Grenzgebiet (insbesondere in den Bereich Ramtha/Al-Jabir/Mafrak) dringend abgeraten. Personen irakischer und palästinensischer Abstammung können nach wie vor Probleme bei der Einreise bekommen. Diesen Personen wird geraten, ggf. Visa nicht erst bei Einreise am Flughafen, sondern bereits vor Abflug in Deutschland zu beschaffen.




