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Reise- und Sicherheitsinformationen
Republik Korea (Südkorea)
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 17.04.2013
Unverändert gültig seit: 09.04.2013
Landesspezifische Sicherheitshinweise Die Republik Korea gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Folgen der Teilung der koreanischen Halbinsel und die politischen Beziehungen zwischen der Republik Korea (Südkorea) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) haben die Sicherheitslage für Reisende in Südkorea bisher nicht beeinträchtigt. Diese Einschätzung gilt grundsätzlich auch weiterhin nach dem Start einer nordkoreanischen Langstreckenrakete am 12. Dezember 2012, dem am 12. Februar 2013 durch Nordkorea durchgeführten Nukleartest sowie nach Aufkündigung des Waffenstillstandsabkommens. Die Spannungen zwischen Nordkorea und Südkorea sowie den USA haben in den letzten Wochen zugenommen bis hin zu Kriegsdrohungen durch Nordkorea. Eine militärische Aktion seitens Nordkoreas kann nicht ausgeschlossen werden. Eine konkrete Gefährdung deutscher Staatsangehöriger wird jedoch bisher nicht gesehen. Deutschen Staatsangehörigen, die eine Unterrichtung im Krisenfall wünschen und die länger als drei Monate in Südkorea bleiben, wird empfohlen, sich bei der Deutschen Botschaft in Seoul anzumelden und ihre Kontaktadressen zu hinterlassen: Nähere Informationen sind auf der Website Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.seoul.diplo.de im Bereich â€Informationen für deutsche Staatsangehörige" verfügbar. Dort besteht ein Link zur â€elektronischen Deutschenliste".
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 17.04.2013
Unverändert gültig seit: 09.04.2013
Landesspezifische Sicherheitshinweise Die Republik Korea gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Folgen der Teilung der koreanischen Halbinsel und die politischen Beziehungen zwischen der Republik Korea (Südkorea) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) haben die Sicherheitslage für Reisende in Südkorea bisher nicht beeinträchtigt. Diese Einschätzung gilt grundsätzlich auch weiterhin nach dem Start einer nordkoreanischen Langstreckenrakete am 12. Dezember 2012, dem am 12. Februar 2013 durch Nordkorea durchgeführten Nukleartest sowie nach Aufkündigung des Waffenstillstandsabkommens. Die Spannungen zwischen Nordkorea und Südkorea sowie den USA haben in den letzten Wochen zugenommen bis hin zu Kriegsdrohungen durch Nordkorea. Eine militärische Aktion seitens Nordkoreas kann nicht ausgeschlossen werden. Eine konkrete Gefährdung deutscher Staatsangehöriger wird jedoch bisher nicht gesehen. Deutschen Staatsangehörigen, die eine Unterrichtung im Krisenfall wünschen und die länger als drei Monate in Südkorea bleiben, wird empfohlen, sich bei der Deutschen Botschaft in Seoul anzumelden und ihre Kontaktadressen zu hinterlassen: Nähere Informationen sind auf der Website Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.seoul.diplo.de im Bereich â€Informationen für deutsche Staatsangehörige" verfügbar. Dort besteht ein Link zur â€elektronischen Deutschenliste".




