St. Lucia › › ›

Urlaubsorte & Ausflüge
Einleitung
St. Lucia ist eine Insel vulkanischen Ursprungs mit üppigem Dschungel, Ackerland und relativ wenigen, aber wundervollen Stränden. Sie ist eine der vielseitigsten Inseln der Karibik. Besucher können am Strand spazieren gehen, den Regenwald im Landesinneren erforschen, heiße Quellen am einzigen mit dem Auto befahrbaren Vulkan der Welt bewundern, zerklüftete Bergpfade auf einem Ausritt erkunden, Sport treiben oder sich einfach nur in der Sonne erholen.
Castries und der Norden
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Das von Hügeln umgebene Castries ist eine der schönstgelegenen karibischen Städte. Der geschäftige Hafen gehört zu den Hauptzielen der Kreuzfahrtschiffe, die am Pointe Seraphine vor Anker gehen. Die tropische Vegetation am großen Derek Walcott Square spendet Schatten, und in der katholischen Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert werden noch Gospelsongs gesungen. Auf dem Markt kann man herrlich stöbern. Sehenswert ist auch das renovierte Government House.
Auf dem Morne Fortune liegt die Festung, von der aus Castries verteidigt wurde, und die einen herrlichen Ausblick auf Castries und die Umgebung bietet.
In Gros Islet an der Nordwestküste findet jeden Freitag eine Straßenparty statt. Im nahe gelegenen Pigeon Point dokumentiert ein kleines Museum die Inselgeschichte. Von hier aus setzte der englische Admiral Rodney 1782 die Segel und zerstörte in einer entscheidenden Seeschlacht die französische Flotte. Dieses Inselende ist heute ein beliebtes Urlaubsgebiet und bietet einen fantastischen Ausblick, der bei klarem Wetter bis nach Martinique reicht.
Südlich von Castries an der Westküste liegt das malerische Fischerdorf Anse La Raye. Die Einheimischen bauen Boote aus Gummibäumen mit Segeln aus Hühnerfedern. Ebenfalls an der Westküste liegt Marigot Bay, ein Paradies für Segler. Oberhalb der Marigot Bay liegt Cul de Sac mit drei großen Bananenplantagen.
Soufrière und der Süden
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Soufrière ist der zweitgrößte Ort der Insel. Der Tiefseehafen befindet sich an den Ausläufern zweier erloschener Vulkane, den Pitons. Sie sind St. Lucias berühmteste Sehenswürdigkeit und steigen auf 798 m an. Der Ort ist eine Ansammlung farbenfroher Häuser mit Arkaden am Dschungelrand, vor denen kleine Fischerboote am Strand liegen. Seine Küste soll ein neu entdecktes Surferparadies sein.
Die Straße von Soufrière nach Fond St. Jacques verläuft durch dichten Regenwald in östlicher Richtung und führt zu den spektakulären Diamond-Wasserfällen, zum Botanischen Garten, zu Schwefelquellen und zum »Drive-in-Vulkan«, der von innen besichtigt werden kann. Die hübschen Dörfer Choiseul und Laborie liegen inmitten üppiger Vegetation.
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Dennery und Micoud im Osten der Insel sind ebenfalls sehenswert.
Bootsausflüge
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Bootsausflüge mit Katamaranen, Jachten und Briggs bieten Besuchern eine angenehme Abwechslung. Man kann die Insel einmal von der Wasserseite her erkunden und zum Picknick irgendwo vor Anker gehen.
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