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Reise- und Sicherheitsinformationen
Togo
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 07.01.2013
Unverändert gültig seit: 19.12.2012
Landesspezifische Sicherheitshinweise Aufgrund innenpolitischer Differenzen kommt es immer wieder  zu Demonstrationen, insbesondere in Lomé. Dabei kann es auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen. Bei Reisen nach Lomé ist daher erhöhte Wachsamkeit geboten; insbesondere sollten größere Menschenansammlungen gemieden werden. Kriminalität Im Großraum Lomé muss mit Straftaten auch gegen europäische Reisende gerechnet werden. Hierbei handelt es sich überwiegend um Diebstähle, aber auch Raubdelikte. Am Strand sollte man sich möglichst nur in bewachten Abschnitten bewegen und auch in diesen erhöhte Vorsicht walten lassen. Keinesfalls sollte man sich bei Dunkelheit am Strand aufhalten. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich in der Stadt Lomé nicht mehr zu Fuß bewegen sondern Taxis benutzen. Straßenbauarbeiten und die dadurch verursachten Staus werden dabei zum Öffnen nicht verriegelter Autotüren und zu Diebstählen genutzt. Autotüren sollten daher immer verriegelt sein. Auch im Inland kommt es gelegentlich zu Raubüberfällen bei vorgetäuschten Unfällen oder an Straßenblockaden. Die Botschaft rät, Wertgegenstände (Bargeld, Schecks und Kreditkarten, Mobiltelefone, Schmuck, Uhren, Kameras etc.) möglichst nicht außerhalb des Hotels mit sich zu führen und wichtige Dokumente (insbesondere den Reisepass, von dem man eine Kopie haben sollte) besonders diebstahlsicher bei sich zu tragen. Bei Überfällen wird dringend geraten, keine Gegenwehr zu leisten, die die Täter zu unkontrollierten Gegenreaktionen verleiten könnte. Bei einem Verkehrsunfall empfiehlt es sich - unabhängig von der Verursacherfrage - nicht am Unfallort zu verbleiben, sondern sofort das nächste Polizeirevier anzufahren. Bei Unfällen sollte man immer auch damit rechnen, dass es sich um vorgetäuschte Unfälle handelt, die zu Straftaten genutzt werden.