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Reise- und Sicherheitsinformationen
Äquatorialguinea
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 03.06.2013
Unverändert gültig seit: 27.05.2013
Aktuelle Hinweise Am 26. Mai 2013 fanden Parlaments-, Senats- und Gemeinderatswahlen statt. Das offizielle Wahlergebnis soll am 31. Mai 2013 bekannt gegeben werden. Bis dahin ist mit einer erhöhten Militär- und Polizeipräsenz zu rechnen. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, sich von eventuellen Menschenansammlungen fernzuhalten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Die Kriminalitätsrate ist im regionalen Vergleich niedrig. Gleichwohl ist insbesondere in den Städten Malabo und Bata Vorsicht geboten, insbesondere bei der Nutzung von Taxen, die in der Regel mehrere Personen befördern. Hier kommt es häufiger zu Zwischenfällen. Auch nehmen Einbrüche in Wohnungen bzw. Häuser zu. Schwere Verkehrsunfälle ereignen sich meist aufgrund alkoholisierten Fahrens. Die Verursacher sind häufig recht verkehrsuntaugliche Taxis. Von Autofahrten Samstag abends und Sonntag nachmittags und abends ist abzuraten. Sollten Sie selbst mit einem (gemieteten) Fahrzeug -wobei Autos erfahrungsgemäß nur mit Fahrer angemietet werden können- in einen Unfall mit schwerem Personenschaden oder Todesfolge verwickelt werden, müssen Sie mit längerer Untersuchungshaft und einem Strafprozess rechnen. In einem solchen Fall sollten Sie unbedingt versuchen, umgehend mit der deutschen Botschaft in Malabo Kontakt herzustellen: + 240 222 60 70 20 oder + 240 222 79 53 00. Wegen wiederholter Putschversuche (zuletzt Angriff auf den Präsidentenpalast am 17. Februar 2009) und Piraterie kontrollieren die Behörden Ausländer besonders genau auf ordnungsgemäße Papiere (Visum, gültiger Pass, etc.) und gehen streng gegen tatsächliche und vermutete Unregelmäßigkeiten vor. An den häufigen Check-Points muss mit willkürzlichen Kontrollen und Versuchen, Geld zu fordern, gerechnet werden.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 03.06.2013
Unverändert gültig seit: 27.05.2013
Aktuelle Hinweise Am 26. Mai 2013 fanden Parlaments-, Senats- und Gemeinderatswahlen statt. Das offizielle Wahlergebnis soll am 31. Mai 2013 bekannt gegeben werden. Bis dahin ist mit einer erhöhten Militär- und Polizeipräsenz zu rechnen. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, sich von eventuellen Menschenansammlungen fernzuhalten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Die Kriminalitätsrate ist im regionalen Vergleich niedrig. Gleichwohl ist insbesondere in den Städten Malabo und Bata Vorsicht geboten, insbesondere bei der Nutzung von Taxen, die in der Regel mehrere Personen befördern. Hier kommt es häufiger zu Zwischenfällen. Auch nehmen Einbrüche in Wohnungen bzw. Häuser zu. Schwere Verkehrsunfälle ereignen sich meist aufgrund alkoholisierten Fahrens. Die Verursacher sind häufig recht verkehrsuntaugliche Taxis. Von Autofahrten Samstag abends und Sonntag nachmittags und abends ist abzuraten. Sollten Sie selbst mit einem (gemieteten) Fahrzeug -wobei Autos erfahrungsgemäß nur mit Fahrer angemietet werden können- in einen Unfall mit schwerem Personenschaden oder Todesfolge verwickelt werden, müssen Sie mit längerer Untersuchungshaft und einem Strafprozess rechnen. In einem solchen Fall sollten Sie unbedingt versuchen, umgehend mit der deutschen Botschaft in Malabo Kontakt herzustellen: + 240 222 60 70 20 oder + 240 222 79 53 00. Wegen wiederholter Putschversuche (zuletzt Angriff auf den Präsidentenpalast am 17. Februar 2009) und Piraterie kontrollieren die Behörden Ausländer besonders genau auf ordnungsgemäße Papiere (Visum, gültiger Pass, etc.) und gehen streng gegen tatsächliche und vermutete Unregelmäßigkeiten vor. An den häufigen Check-Points muss mit willkürzlichen Kontrollen und Versuchen, Geld zu fordern, gerechnet werden.






