Zentralafrikanische Republik › › ›
Reise- und Sicherheitsinformationen
Zentralafrikanische Republik
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 01.03.2013
Unverändert gültig seit: 22.02.2013
Landesspezifische Sicherheitshinweise Angesichts hoher Sicherheitsrisiken und andauernder Kampfhandlungen in einigen Teilen des Landes warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik. Ausgenommen davon ist die Hauptstadt Bangui. Reisen über Land Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Vor Überlandfahrten wird im ganzen Land gewarnt, da zur Zeit eine hohe Gefahr besteht, Opfer von Gewaltkriminalität (Straßenüberfälle) und von militärischen Handlungen zu werden. In der Hauptstadt Bangui besteht das Risiko von Gewaltkriminalität (Einbrüche und Überfälle), die u. a. auf die andauernden Stromausfälle zurückzuführen sind. Es wird davon abgeraten, sich nachts außerhalb des Stadtzentrums aufzuhalten. Das Auswärtige Amt rät den in der Zentralafrikanischen Republik verbliebenen Deutschen dazu, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Sicherheitslage in den Medien zu verfolgen und insbesondere Menschenansammlungen zu vermeiden. Der sogenannte „Pantherhügel“ ("la Colline aux Panthères") in Bangui ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht ohne Genehmigung betreten werden.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 01.03.2013
Unverändert gültig seit: 22.02.2013
Landesspezifische Sicherheitshinweise Angesichts hoher Sicherheitsrisiken und andauernder Kampfhandlungen in einigen Teilen des Landes warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik. Ausgenommen davon ist die Hauptstadt Bangui. Reisen über Land Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Vor Überlandfahrten wird im ganzen Land gewarnt, da zur Zeit eine hohe Gefahr besteht, Opfer von Gewaltkriminalität (Straßenüberfälle) und von militärischen Handlungen zu werden. In der Hauptstadt Bangui besteht das Risiko von Gewaltkriminalität (Einbrüche und Überfälle), die u. a. auf die andauernden Stromausfälle zurückzuführen sind. Es wird davon abgeraten, sich nachts außerhalb des Stadtzentrums aufzuhalten. Das Auswärtige Amt rät den in der Zentralafrikanischen Republik verbliebenen Deutschen dazu, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Sicherheitslage in den Medien zu verfolgen und insbesondere Menschenansammlungen zu vermeiden. Der sogenannte „Pantherhügel“ ("la Colline aux Panthères") in Bangui ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht ohne Genehmigung betreten werden.






