Africa

Zentralafrikanische Republik

Reise- und Sicherheitsinformationen
Zentralafrikanische Republik
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 16.11.2015
Unverändert gültig seit: 06.11.2015
Landesspezifische Sicherheitshinweise Angesichts fortdauernder sehr hoher Sicherheitsrisiken und wieder aufflammender Kampfhandlungen warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik. Reisen über Land Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Im gesamten Land besteht die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Straßenüberfälle) und von militärischen Handlungen zu werden. Nach Übergriffen hat die Republik Kamerun Grenzübergänge teilweise vorübergehend geschlossen. Am wichtigsten Grenzübergang in die Republik Kamerun bei Garoua-Boulaï kann es zu Blockaden kommen. Der Flughafen von Bangui kann aus Sicherheitsgründen kurzfristig für den zivilen Flugverkehr geschlossen werden. In der Hauptstadt Bangui ist es nach erneuten gewalttätigen Zusammenstößen Ende September 2015 bislang nicht zu einer Befriedung der  Lage gekommen.  Es besteht dort weiterhin die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Einbrüche und Überfälle) zu werden. Militärische Auseinandersetzungen sind nicht auszuschließen. Es wird davon abgeraten, sich außerhalb des unmittelbaren Stadtzentrums aufzuhalten und bei Dunkelheit die Wohnung zu verlassen. Das Auswärtige Amt rät den in der Zentralafrikanischen Republik verbliebenen Deutschen dringend dazu, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Sicherheitslage in den Medien zu verfolgen, Ausgangssperren zu beachten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Der sogenannte Pantherhügel (la Colline aux Panthères) in Bangui ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht ohne Genehmigung betreten werden. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de Reisewarnung Angesichts fortdauernder sehr hoher Sicherheitsrisiken und wieder aufflammender Kampfhandlungen warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik. Reisen über Land Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Im gesamten Land besteht die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Straßenüberfälle) und von militärischen Handlungen zu werden. Nach Übergriffen hat die Republik Kamerun Grenzübergänge teilweise vorübergehend geschlossen. Am wichtigsten Grenzübergang in die Republik Kamerun bei Garoua-Boulaï kann es zu Blockaden kommen. Der Flughafen von Bangui kann aus Sicherheitsgründen kurzfristig für den zivilen Flugverkehr geschlossen werden. In der Hauptstadt Bangui ist es nach erneuten gewalttätigen Zusammenstößen Ende September 2015 bislang nicht zu einer Befriedung der  Lage gekommen.  Es besteht dort weiterhin die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Einbrüche und Überfälle) zu werden. Militärische Auseinandersetzungen sind nicht auszuschließen. Es wird davon abgeraten, sich außerhalb des unmittelbaren Stadtzentrums aufzuhalten und bei Dunkelheit die Wohnung zu verlassen. Das Auswärtige Amt rät den in der Zentralafrikanischen Republik verbliebenen Deutschen dringend dazu, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Sicherheitslage in den Medien zu verfolgen, Ausgangssperren zu beachten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Der sogenannte Pantherhügel (la Colline aux Panthères) in Bangui ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht ohne Genehmigung betreten werden. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de