Phase 1, 1996 bis 2004

Als flankierende Maßnahme zur Nachtflugregelung wurde am 26. April 1996 - über die bestehenden gesetzlichen Regelungen hinaus - zwischen dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr als zuständige Luftfahrtbehörde und der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH als Betreiberin des Flughafens eine Vereinbarung geschlossen. Auf der Grundlage dieser Vereinbarung, zu der sich der Flughafen freiwillig verpflichtet hat, wurde ein Programm zum besonderen Schutz der Nachtruhe der Flughafen-Anwohner aufgelegt.

Insgesamt stellte der Flughafen Hannover für dieses Schallschutzprogramm in der 1. Phase bisher finanzielle Mittel in Höhe von über 16 Millionen Euro zur Verfügung.

Davon wurden innerhalb einer definierten Nachtschutzzone bereits über 2.700 Häuser und Wohnungen mit baulichem Schallschutz ausgestattet, indem zum Schlafen geeignete Räume mit schalldämmenden Fenstern und auf Wunsch auch mit speziellen Lüftern versehen wurden. In besonderen Fällen wurde darüber hinaus ein Zuschuss für nicht ausreichend gedämmte Schlafräume in Dachgeschossen gewährt (Details siehe folgende Präsentation).

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